myGEKKO Smart Home: Gebäudetechnik für Privat und Gewerbe myGEKKO im Check – das automatisierte intelligente Smart Home

Wer ein komplettes Haus, Hotel oder ein Bürogebäude als intelligentes Smart Home umsetzen will, kommt in den allermeisten Fällen nicht um ein professionelles Smart Home System herum. myGEKKO hat sich hier als zukunftssichere Universal-Lösung einen Namen gemacht, das Bussystem vereint standardisierte Bus- und Funksysteme unter einer Bedienoberfläche. Grund genug für uns, das myGEKKO Smart Home System genauer anzusehen und zu erklären.

myGEKKO ist ein Smart Home OS, das sich sowohl für Privat- als auch Gewerbe-Bauten eignet

Fazit zu myGEKKO Smart Home – dem zukunftssicheren Smart Home Bussystem

Das Smart Home Bussystem myGEKKO der südtiroler Ekon GmbH unterstützt eine Vielzahl von standardisierten Bussystemen, die sich miteinander kombinieren lassen. Dank intuitiver grafischer Nutzeroberfläche lässt sich die Lösung ohne Programmierkenntnisse einrichten und bedienen, was für ein komplexes Bussystem eine sehr große Leistung ist. Das macht myGEKKO für Privatpersonen und gewerbliche Immobilien gleichermaßen interessant. Dank hohem Standardisierungsgrad ist das System flexibel erweiterbar und zukunftssicher, was die Investition in die Gebäudeautomatisierung schützt. Ältere Gebäude lassen sich mit myGEKKO ohne große Umbaumaßnahmen per Funk smart machen.

Vorteile myGEKKO Smart Home

Nachteile myGEKKO Smart Home

  • Plug&Play Geräteschnittstellen
  • fertige Smart Home Bausteine für eine Vielzahl von Einsatzszenarien
  • einfaches Nachrüsten älterer Gebäude(teile) per Funk
  • Alexa-kompatibel
  • zukunftssicher Architektur
  • erlaubt Kombination mehrerer Bussysteme
  • für Gewerbeprojekte geeignet
  • keine direkte Philips Hue-Schnittstelle

myGEKKO OS – das Betriebssystem des myGEKKO Smart Homes erklärt

Im Prinzip ist myGEKKO eine Software für intelligente Gebäude, welche Schnittstellen für verschiedene standardisierte Bus-Installationssysteme wie KNX, DALI, encean oder LNC liefert. Nutzer sind also nicht nur auf ein Bussystem wie KNX begrenzt, sondern können – je nach Bedarf - verschiedene Systeme miteinander kombinieren und über das myGEKKO OS konfigurieren. Unterstützt wird auch das Smart Home Funkprotokoll EnOcean, mit denen sich komplette Gebäude oder Gebebäudeteile ohne teure Umbaukosten ein Funk-basiertes Smart Home verwandeln lassen.

Ein weiterer Bestandteil des myGEKKO OS sind Plug & Play-Interfaces, die auf Kooperationen mit Geräteherstellern basieren. Diese Partnerschaften garantieren, dass die zum Einsatz kommenden Smart Home Geräte auch in Zukunft funktionieren. Nimmt ein Hersteller Änderungen an der Funktionalität seiner Produkte vor, sind diese auch im myGEKKO OS verfügbar.

Ein zusätzlicher Vorteil von myGEKKO ist die Verfügbarkeit von fertigen Smart Home Bausteinen. Damit sind vordefinierte Verbindungen zwischen Sensoren und Aktoren gemeint. Anwender müssen also Smart Home Szenen und Routinen nicht von Grund auf neu programmieren, sondern können auf die langjährige Erfahrung der my GEKKO Experten von EKON zurückgreifen.

myGEKKO Slide – die Smart Home Zentrale von myGEKKO im Check

Zum Einsatz kommt das myGEKKO OS in der Smart Home Zentrale Slide, die in Privathäusern und Wohnungen zum Einsatz kommt. Dabei handelt es sich um eine Multi-Touch-Bedienoberfläche, die einem Tablet ähnelt, das an der Wand angebracht wird. Der Nutzer kann via myGEKKO Slide Geräte schalten, Routinen festlegen oder ändern und Updates via USB-Schnittstelle aufspielen.

Alternativ läuft das Betriebssystem auch auf Base-Controllern ohne Display. Gleichzeitig können Slide und Controller auch miteinander kombiniert werden. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn zum Beispiel Hotels mit myGEKKO ausgestattet werden. Die Controller übernehmen dann automatisierte Smart Home Routinen, während der Concierge oder Facility Manager am Slide Display auf einer grafischen Bedienoberfläche individuelle Einstellungen vornehmen kann. Über die Base Controller lässt sich das myGEKKO Smart Building je nach Bedarf nachträglich erweitern.

Wie funktioniert die Bedienung der myGEKKO Smart Home Geräte?

Die Bedienung der myGEKKO Smart Home Geräte erfolgt über das Slide Touch-Display. Wie bei einem modernen Smartphone können Nutzer hierzu Funktionen per Finger Wisch oder drücken von Piktogrammen starten.

Alternativ stehen folgende Bedienformen zur Verfügung:

  • Schalter: Natürliche Schalterbedienung von Geräten mit der Hand
  • Fingerprint: Bei Fingerprint handelt es sich um einen Fingerscanner, der sich zur Zutrittskontrolle nutzen lässt, aber auch als ganz normaler Schalter bedienbar ist.
  • Schlüsselkarte: Durch die Nutzung von RFID-Technik lassen sich Türen oder Garagentore auch ganz bequem ohne Schlüssel öffnen. Dabei lassen sich für die Schlüsselkarten individuelle Zutrittsberechtigungen festlegen. Zum Beispiel, dass die Karte der Reinigungskraft die Tür nur donnerstags von 10 bis 12 Uhr aufschließt.
  • Smartphone App: Wer will kann sein myGEKKO Smart Home auch per Smartphone App und so aus der Ferne oder von unterwegs aus steuern.
  • Sprachsteuerung: Die beliebte Sprachassistentin Alexa kann auch zur Steuerung des myGEKKO Smart Homes genutzt werden, z. B. mit einem Amazon Echo.

Was sind myGEKKO Logiken?

Damit ein Smart Home auch intelligent ist, muss es automatisch auf Informationen reagieren können, welche Sensoren zur Verfügung stellen. Ein Beispiel: Fällt die Temperatur in einem Zimmer unter 18 Grad, meldet dies der Thermostat-Sensor der myGEKKO Smart Home Zentrale. Diese weist die Heizungssteuerung (Aktor) dann an, das Heizventil weiter zu öffnen, bis die Zimmertemperatur die gewünschten 22 Grad erreicht hat und dann das Ventil wieder zu schließen.

Das gewünschte Verhalten muss jedoch vorher in myGEKKO Logiken vom Anwender definiert werden. Hier bietet das myGEKKO Smart Home System im Vergleich zu den meisten anderen Bussystemen viele vorgefertigte Logikbausteine. Anwender können diese „Out-of-the-Box“ nutzen, ohne Programmierkenntnisse zu benötigen. Daneben lassen sich im OS auch individuelle myGEKKO Logiken über eine grafische Nutzeroberfläche im myGEKKO Betriebssystem konfigurieren.

Was sind wichtige Einsatzgebiete im intelligenten myGEKKO Smart Home?

myGEKKO Smart Home Anbieter EKON kommt ursprünglich aus der Regelungstechnik. Dieses Know-how spiegelt sich auch in den Einsatzgebieten von myGEKKO wider. So wird myGEKKO nicht nur im Einfamilienhaus eingesetzt, sondern auch in großen gewerblichen Objekten, wie Krankenhäusern, Bürogebäuden oder Hotels mit Schwimmbädern.

Häufig genutzte Einsatzszenarien von myGEKKO:

  • myGEKKO Smarte Lichtsteuerung: Bewohner eines myGEKKO Smart Homes können je nach Stimmung die Farbe und Helligkeit des Lichts in einem Raum anpassen. Natürlich lassen sich auch automatisierte Szenen erstellen.
  • myGEKKO Smarte Heizung: myGEKKO hilft nicht nur dabei, den Verbrauch von modernen Heizungsanlagen optimal zu regulieren, sondern unterstützt auch die Steuerung von Kaminöfen und regelt die Luftzufuhr der Verbrennung.
  • myGEKKO Smarter Garten: Anwender können Wetterstationen in ihr myGEKKO Smart Home einbinden und zum Beispiel zur automatischen Bewässerung des Gartens nutzen. Oder die Basis der Wetterstation wird als Grundlage für ein intelligentes, automatisiertes Heizmanagement herangezogen.
  • myGEKKO Smartes Schwimmbad & Pool: Ob Hotel- oder Garten-Pool – my GEKKO überwacht die Wasserqualität und kümmert sich um die Pflege des Pools. Zudem regelt my GEKKO die Wärme und Feuchtigkeit in der Sauna und kümmert sich gleichzeitig um die dazugehörige Musik.
  • myGEKKO Smartes Energiemanagement: Ob Privathaushalt oder gewerbliche Immobilie – myGEKKO kontrolliert auf Wunsch die Strom-, Wasser- und Wärmeverbräuche und gibt Auskunft über die verursachten Kosten. Nutzer können sich jederzeit über den aktuellen Energieverbrauch informieren.
  • myGEKKO Sicherheit: Ob Zutrittskontrolle an der Haustür, Alarmsystem oder Gefahrenmeldung bei Rauchentwicklung oder Wasserleck – das myGEKKO Smart Home kümmert sich um die Sicherheit seiner Bewohner oder Hotelgäste.

Ist das myGEKKO OS mit Alexa kompatibel?

Voraussetzung für die Zusammenarbeit zwischen Alexa und dem myGEKKO OS ist eine funktionierende Internet-Verbindung. Über eine Internetschnittstelle wird eine API zu Alexa aktiviert. Danach wird in der Alexa App der myGEKKO Smart Home Skill aktiviert.

Ist der Skill aktiv, gleicht sich der myGEKKO Server mit Alexa ab und die Smart Home Geräte erscheinen in der Geräteliste der Alexa App und können per Alexa-Sprachbefehl gesteuert und in Alexa Routinen verwendet werden.

Welche Smart Home-Systeme werden von myGEKKO OS unterstützt?

Mit myGEKKO OS lassen sich sehr viele Smart Home Bussysteme anbinden. Darunter fallen nicht nur Lösungen, die im Privatbereich eingesetzt werden, sondern auch Installationen, die bei Gewerbeanlagen zum Einsatz kommen. Der große Vorteil: Die verschiedenen Systeme lassen sich mit myGEKKO OS kombinieren oder erweitern.

  • KNX
  • Modbus
  • SMI (Standard Motor Interface)
  • 1-Wire
  • DALI
  • DMX
  • M-Bus
  • BACnet
  • LNC
  • WAGO

Welcher Smart Home Funkstandard wird vom myGEKKO OS unterstützt?

Sollen ältere Bauten oder Gebäudeteile an das myGEKKO Smart Home angeschlossen werden, ohne dabei größere Baumaßnahmen auszulösen, können Bauherren den ENOcean Funkstandard nutzen. Mit ENOcean lassen sich smarte Sensoren und Aktoren per Funk steuern. Dazu zählen Geräte wie Lichtschalter, Temperaturfühler, Dimmer oder Jalousiensteuerungen.

Integriert wird EnOcean in das myGEKKO OS ganz einfach über einen USB-Stick oder einen myGEKKO Node. Beide Lösungen fungieren als EnOcean-Gateway, welche die Brücke zwischen dem ENOcean Smart Home Gerät und dem myGEKKO Betriebssystem schlägt. Der myGEKKO EnOcean USB-Stick wird einfach in eine freie USB-Schnittselle von myGEKKO Slide gesteckt, der Node wird an einer geeigneten Stelle mit dem myGEKKO verbunden und z. B. an der Wand befestigt.

Wer sind die Geräte-Partner von myGEKKO Smart Home?

Die Smart Home Experten von EKON unterhalten für ihr myGEKKO Smart Home System eine Vielzahl an Partnerschaften mit Geräte-Herstellern. Dazu zählen u. A. folgende namhafte Unternehmen.

Wie wird das myGEKKO Smart Home installiert?

Die Installation des myGEKKO Smart Homes erfolgt über Fachfirmen.

Was kostet ein myGEKKO Smart Home?

Bussysteme sind in der Regel teurer als funkbasierte Smart Home Lösungen, da sie eine Gebäudeverkabelung benötigen. Deshalb lohnt es sich, bereits beim Neubau auf eine 5-polige Verkabelung zu achtem, so dass neben dem Stromkabel auch noch weitere Kabel für die Datenübertragung genutzt werden können.

Ältere Gebäude lassen sich günstig per Funkstandard mit myGEKKO nachrüsten. Das Smart Home System bietet hierfür verschiedene funkbasierte Lösungen an.

Der genaue Preis für ein myGEKKO System hängt vom Projektumfang ab. Dieser beinhaltet die Größe des Smart Homes sowie die gewünschten Komponenten wie Beleuchtung, Zugangskontrolle, Raumklima oder Heizung. myGEKKO stellt für Erstanfragen ein Formular für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

Ulrich Klein

Alexa-Evangelist und Digital Native. Schrieb vor seinem Start bei home&smart als freier Technikjournalist und Redakteur für verschiedene Verlage und Redaktionen, u.a. T3 (Tomorrow's Technology Today), Süddeutsche Zeitung, connect, Handy Magazin, iBusiness oder magnus.de. Spricht fließend Alexa und testet gerne Geräte, die den Alltag smarter machen, wie intelligente Lautsprecher, eBook Reader, Tablets oder Bluetooth-Kopfhörer. Spezialthemen: Smartphones, Mähroboter, Einbruchschutz.

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