Diese Tipps sind wichtig beim Saugroboter-Kauf und der Nutzung Die Top 7 Saugroboter Tipps und Tricks

Wer sich für einen Saugroboter interessiert, sollte zahlreiche Faktoren beachten. Dabei sind nicht nur Tipps zum Kauf wichtig, sondern auch Aspekte bei der Saugroboter-Nutzung im Alltag. Auf welche relevanten Funktionen und Anwendungen kommt es an? Wir geben Tipps und Tricks, damit Nutzer mit einem Saugroboter alles richtig machen.

Der Saugroboter muss sich für den gewünschten Einsatzbereich eignen

Saugroboter Tipp 1 – diese drei Fragen beim Kauf beachten

Ein Saugroboter nimmt Anwendern viel Arbeit ab. Zu Beginn stellen sich Interessierte jedoch viele Fragen. Wir geben wichtige Antworten und Tipps.

Welche Form sollte der Saugroboter besitzen?

Die meisten Modelle besitzen eine runde Form. Ecken und Kanten reinigen sie dennoch gut, da hierbei eine Seitenbürste hilft, in die schwer erreichbaren Bereiche zu gelangen. Einige wenige Saugroboter, wie z. B. von Neatmo, besitzen hingegen eine D-Form und gelangen daher noch besser in Ecken. Egal für welche Bauweise sich Bewohner entscheiden, es gibt kaum Unterschiede in Sachen Effektivität.

Unser Tipp lautet daher: Entscheiden Sie persönlich, welcher Designfaktor ihnen mehr zusagt.

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Wie groß soll bzw. darf der Saugroboter sein?

Neben der Bauform ist die Größe relevant. Je größer der Saugroboter, desto größer ist in der Regel der Staubbehälter und Anwender müssen jenen seltener entleeren. Bei einem Hybridmodell gilt das auch für die Größe des integrierten Wasserbehälters, der während der Nassreinigung seltener nachgefüllt werden muss. Sind viele niedrigen Möbel in der Wohnung, sollte das Saugroboter-Modell der Wahl entsprechend niedrig sein.

Unser Tipp: Tests auf Verbraucherportalen und von Experten oder der Blick in die technischen Daten der Geräte verrät, ob sich ein Modell für den gewünschten Einsatzbereich eignet.

Wie navigiert der Saugroboter durch Räume?

Die ersten Saugroboter navigierten per Zufallsprinzip durch die Wohnung. Das bedeutet, dass sie immer die Richtung wechselten, wenn sie an einen Gegenstand oder eine Wand angestoßen sind. Als „State of the Art“ gilt derzeit die Lasernavigation. Die Modelle sind durch einen kleinen Lasertower auf der oberen Seite erkennbar. Die Saugroboter scannen die Umgebung, erstellen so eine virtuelle Karte und wissen immer, wo sie sich befinden.

Der Vorteil: Nutzer können den Grundriss ihrer Räume in der App sehen und der Saugroboter benötigt wenig Zeit für die Reinigung und findet automatisch die Ladestation. Danach macht er, falls nötig, dort weiter, wo er aufgehört hat. Die Arbeitsweise sehr effizient. Einige Hersteller, wie beispielsweise Roborock mit S6 MaxV, setzen außerdem noch auf eine integrierte Kamera. Dann erkennt das Modell Hindernisse und navigiert zuverlässig um diese herum.

Unser Tipp: Achten Sie darauf, dass der Saugroboter zumindest die Lasernavigation beherrscht.

Saugroboter Tipp 2 – das richtige Modell wählen

Hauptsächlich unterscheidet man zwischen reinen Saugrobotern und Hybridmodellen. Relevant ist in erster Linie die Saugleistung. Jene wird in Pascal (Pa) angegeben. Gute Werte liegen etwa zwischen 2.000 und 3.000 Pa. Bei beiden Varianten ist es vor dem Kauf zudem wichtig zu prüfen, für welche Böden der Saugroboter ausgelegt ist. Einige Saugroboter erkennen dunkle Böden als Abgründe und sind deshalb für schwarze Teppiche oder Fliesen nicht geeignet.

Befinden sich dunkle Teppiche in der Wohnung, sollte der Saugroboter diese nicht als Abgründe erkennen

Hybridmodelle beherrschen neben dem Saugen zusätzlich noch die Nassreinigung. Bei den meisten Saug- und Wischrobotern ist die Wischfunktion jedoch eher ein nettes Extra. Allerdings steigt die Beliebtheit solcher Modelle immer mehr, sodass die zusätzliche Nassreinigung bereits fast als Standard gelten darf.

Einige Hersteller haben die Wischfunktion außerdem derart modifiziert, dass die Wischplatte mit dem Wischtuch auf den Boden gedrückt und in Vibration versetzt wird. Damit imitieren solche Saugroboter das händische Wischen gut. Wem die Nassreinigung wichtig ist, sollte daher auf die Effektivität der Wischfunktion achten, statt sich für einen reinen Saugroboter zu entscheiden.

Wer es besonders komfortabel möchte, wählt einen Saugroboter mit Absaugstation. Dann müssen sich Interessierte noch weniger um das Thema Staubsaugen kümmern. Die Absaugstation ist Teil der Ladestation und entleert den Staubbehälter des Saugroboters automatisch und sammelt die Verunreinigungen in einem Beutel. Nutzer müssen den Beutel lediglich etwa alle 60 Tage wechseln.

Unser Tipp: Achten Sie beim Kauf eines Modells, ob es den Anforderungen des gewünschten Einsatzbereichs gerecht wird oder Funktionen vielleicht gar nicht so wichtig sind. Ist eine Wischfunktion gewünscht oder genügt ein reiner Saugroboter? Ist eine Absaugstation nötig? Ist die Saugintensität hoch genug? Für welche Untergründe ist der Saugroboter ausgelegt?

Saugroboter Tipp 3 – Aktionszeiträume und Rabatte abwarten

Saugroboter müssen nicht teuer sein. Gute Modelle gibt es bereits ab 300 Euro. Je nach Funktionsumfang können die Preise jedoch auch höher ausfallen.

Unser Tipp: Auf Rabattaktionen warten und Schnäppchen ergattern. Hier besteht meistens Sparpotenzial von über 100 Euro. Ende November findet beispielsweise immer der Black Friday statt. Kaufinteressenten können häufig an diesem Tag gute Modelle stark reduziert erhalten – oft lohnt sich das Warten. Manchmal sinken die Preise von Saugrobotern auch einige Wochen nach der Veröffentlichung eines neuen Modells.

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Saugroboter Tipp 4 – Ordnung ist die halbe Miete

Ist das richtige Gerät gefunden, sind aber auch im Alltag wichtige Tipps und Tricks zu berücksichtigen. Bevor Nutzer ihren Saugroboter losschicken, sollte der Boden von Kabeln oder zerbrechlichen Deko-Elementen befreit werden. Auch, wenn es sich um ein Modell mit guter Hinderniserkennung handelt, sind Kabel weiterhin der Feind jedes Saugroboters. Empfindliche Gegenstände können dennoch umfallen, wenn der Saugroboter dagegen stößt. Auch Vorhänge sollten vor der Reinigungsfahrt des Saugroboters hochgelegt werden, damit sich das Modell nicht verfängt. Sind alle Vorkehrungen getroffen, steht der sicheren Reinigung ohne ärgerlichen Zwischen fällen nichts mehr im Weg.

Saugroboter Tipp 5 – App und Kartierung richtig nutzen

Smarte Saugroboter sind per Smartphone-App bedienbar. Das hat viele Vorteile. Nutzer können beispielsweise ihr Gerät starten, wenn sie selbst gar nicht zuhause sind oder von unterwegs prüfen, durch welche Räume der Saugroboter gerade fährt. Weitere hilfreiche Funktionen sind:

Sperrzonen errichten und Missgeschicke vermeiden

Ist eine Karte erstellt, können Nutzer Sperrzonen errichten. Das bedeutet, dass bestimmte Bereiche vom Saugroboter ausgelassen werden. Das kann u. a. die Spielecke der Kinder sein oder der Essensplatz des Hundes. Das ist nicht nur sicher für Kinder oder Haustiere, sondern auch für das Modell selbst. Stößt der Saugroboter nämlich den Wassernapf um, kann es gefährlich werden, wenn elektrische Komponenten nass werden. Die Sperrlinien können Anwender digital in der App festlegen und müssen sie nicht wirklich anlegen und Bretter oder ähnliche Barrieren aufbauen.

Unser Tipp: Vermeiden Sie mit Sperrzonen Missgeschicke oder Saugroboterunfälle und sparen Bereiche aus, in denen ansonsten ein hohes Risiko besteht, dass der Saugroboter selbst Schaden nimmt oder Objekte bei seiner Reinigungsfahrt beschädigt.

Dank Mehrfachkartierung Zeit sparen

Können mehrere Stockwerke gleichzeitig in der App gespeichert werden, gelingt die Reinigung zudem noch schneller. Der Saugroboter erkennt nämlich dann automatisch, ob er sich im Erdgeschoss oder Keller befindet und muss nicht immer nach dem Wechsel in ein anderes Stockwerk eine neue Karte anlegen und zunächst eine Erkundungsfahrt einlegen.

Unser Tipp: Achten Sie beim Kauf darauf, ob das Modell der Wahl die Mehrfachkartierung beherrscht.

Mit Hilfe von Zeitplänen Komfort erhöhen

In der App lassen sich verschiedene Zeitpläne anlegen. Unser Tipp: Lassen Sie den Saugroboter unter der Woche um neun Uhr starten, wenn Sie auf den Weg ins Büro sind. Dann arbeitet der Saugroboter in Abwesenheit der Bewohner und jene dürfen sich über eine saubere Wohnung freuen, wenn sie nach Hause kommen.

Saugroboter Tipp 6 – Ladestation mit WLAN-Steckdose verbinden und Strom sparen

Der Saugroboter benötigt Strom und ist immer mit dem WLAN verbunden. Wenn er gerade nicht aktiv ist, verweilt er bei der Ladestation. Ist der Akku voll, wird jedoch weiterhin Strom verbraucht.

Unser Tipp: Um in Pausenphasen Energie zu sparen, empfehlen wir Nutzern, dass sie die Ladestation mit einer smarten WLAN-Steckdose verbinden. Per App können Anwender dann die Stromzufuhr beenden oder starten. Anwender müssen mit Hilfe dem Zwischenstecker den Stecker der Ladestation nicht immer ein- oder ausstecken. Zudem schonen Nutzer den Akku des Saugroboters, da dieser nicht dauerhaft auf- bzw. überladen wird.

Verbinden Nutzer die Ladestation mit einer smarten WLAN-Steckdose, lässt sich Energie sparen

Der Saugroboter sollte jedoch weiterhin händisch durch einen Tastendruck abgeschaltet werden, um nicht inaktiv im Standby-Modus Energie zu verlieren. Wird er für den nächsten Einsatz wieder eingeschaltet, kann er mit fast vollem Akku direkt mit der Arbeit beginnen.

Saugroboter Tipp 7 – Datums-Sticker für regelmäßige Wartung nutzen

Ein Saugroboter arbeitet zwar beutellos und Nutzer können den Staubbehälter in wenigen Schritten entleeren, dennoch sind einige Aufgaben regelmäßig notwendig. Das betrifft beispielsweise die Reinigung der Bürste oder den Wechsel der Wischtücher bei einem Hybridmodel. Einige Hersteller geben Zeiträume an, in denen u. a. der HEPA-Filter gereinigt oder gewechselt werden sollte.

Unser Tipp: Durch kleine Sticker mit dem entsprechenden Datum erstellen Nutzer praktische Merkzettel und halten daher ihren Saugroboter immer auf den neusten Stand. Generell gilt, die obere und untere Seite des Saugroboters und auch die Ladestation sauber zu halten. Dann bleibt der Saugroboter immer zuverlässig, da die Sensoren richtig arbeiten können ohne, dass sie durch Staub eingeschränkt sind.

Melanie Baumann

Melanie Baumann gehört als Kind der 90er zum festen Bestandteil der Second-Screen-Gesellschaft. Aufgewachsen mit Handys, bei denen die Internetnutzung noch nicht zum Standard gehörte, ist sie heute begeistert von der überall verfügbaren Onlinewelt.

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