Maßnahmen und DIY-Optionen: Heizung modernisieren und nachrüsten Heizung modernisieren – diese Möglichkeiten gibt es

Je nach Zustand der Heizung ist eine Modernisierung nicht zwingend mit einer großen Umstellung, neuen Heizkörpern, Austausch des Kessels oder dem Wechsel des Energieträgers verbunden. Nutzer können Maßnahmen treffen, die sich ohne Fachkraft schnell und einfach selbst umsetzen lassen. Wir zeigen, wie das geht, welche Optionen bestehen und wo bestimmte einfache Nachrüstungen ausreichen, um Energie und Heizkosten zu sparen.

Auch mit einfachen Handgriffen können Nutzer eine Heizung modernisieren

Eine modernisierte Heizung spart Energie und Kosten

Hohe Kosten beim Heizen sind meist darin begründet, dass falsch geheizt wird. Das kann beispielsweise passieren, wenn Bewohner viel heizen, aber Energie durch falsch gedämmte Heizkomponenten oder offene Fenster verloren geht. Viele Mankos entstehen auch aufgrund einer veralteten Heizungsanlage. Nutzer haben dann mehrere Optionen, um in ihrem speziellen Zustand Heizkosten und Energie zukünftig zu reduzieren und dabei nicht an Wohnkomfort zu verlieren.

Nachbesserungen können größerer Natur sein, falls der Heizkessel beispielsweise durch einen Fachmann gewechselt oder komplett auf einen anderen Energieträger umgesattelt werden muss. Eine einfachere Variante beinhaltet die Installation von intelligenten Thermostaten. Mit Hilfe einer smarten Heizungssteuerung können Nutzer Energie und Kosten sparen und per App immer die gewünschte Temperatur einstellen. Nicht immer hängt das Modernisierungsvorhaben von einer persönlichen Entscheidung ab: Sind Heizungen älter als 30 Jahre, müssen sie laut Gesetzgeber ausgetauscht werden.

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Größere Maßnahmen zur Modernisierung der Heizung

Wenn keine einfachen Nachrüstungen den Heizprozess effizienter gestalten können, ist meist eine komplette Erneuerung nötig. Dies trifft in folgenden Situationen zu:

  • neue Heizungen: falls diese älter als 30 Jahre alt sind
  • Kessel wechseln: wenn der vorhandene Kessel keinen aktuellen Ansprüchen genügt. Das gilt bspw. für Konstanttemperaturkessel oder veraltete Niedertemperaturkessel. Dann ist der Wechsel zu einem modernen Brennwertkessel ratsam. Nutzer sollten bei der Überlegung, ob der Kessel ausgetauscht werden soll das Energielabel zu Rate ziehen, welches der Schornsteinfeger seit Januar 2017 verpflichtend anbringen muss.
  • Energieträger wechseln: Als erneuerbare Alternative zu Gas und Öl eignen sich Pelletheizungen und Wärmepumpen. Allerdings handelt es sich hierbei um Optionen, die hohe Investitionskosten einfordern. Bis diese Kosten durch Ersparnisse beim Heizen wieder eingenommen sind, kann einiges an Zeit vergehen. Wem das zu teuer und nicht lukrativ erscheint, der sollte sich eher Gedanken darüber machen, bei Öl und Gas zu bleiben und dafür den Kessel zu erneuern und so Energie- und Heizkosten einsparen. Die Wahl des richtigen Energieträgers ist nicht nur bei einer Modernisierung wichtig, sondern auch für Eigentümer, die ein neues Haus bauen. Direkt mit einer Pelletheizung oder Wärmepumpe einzusteigen ist da lohnenswert.

Wer ohnehin die Energieversorgung des Zuhauses neu überdenkt, sollte in jedem Fall auch die Vorteile einer ganzheitlichen Smart-Home-Lösung in Betracht ziehen. Als professionelle Lösung, bei der Beratung und Installation durch einen geschulten Service-Partner stattfinden, bietet sich zum Beispiel eNet SMART HOME an.

DIY-Möglichkeiten – so können Anwender einfach nachrüsten

Durch die Modernisierung der Heizung und smarte Alternativen können Anwender viel Geld sparen

Um Heizkosten und Energie zu sparen, müssen Bewohner nicht zwingend einen Experten hinzurufen und grundlegende Erneuerungen vornehmen. Schon wenige Maßnahmen helfen, um Verbesserungen beim Heizen zu erzielen und das auch allein in DIY-Manier durch Nachrüsten. Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, dass Interessierte smarte Thermostate einbauen. Beispielsweise eignen sich hier Thermostate von tado°, die in wenigen Minuten direkt am Heizkörper montierbar sind oder ein vorhandenes Wandthermostat ersetzen. Wer bereits ein bestehendes eNet SMART HOME System besitzt, kann die tado° Thermostate ebenso intuitiv einbinden, da sie zur Marken-Allianz gehören.

Relevant ist nicht nur die Heizung als Zielobjekt, um Räume zu heizen. Wichtig ist ebenso die Verbesserung von Prozessen, die davor nötig sind. Bei einer richtigen Dämmung des Pufferspeichers, Rohren und dem Kessel werden Wärmeverluste beim Transport minimiert. Ein zusätzlicher hydraulischer Abgleich sorgt für eine einheitliche Verteilung im gesamten System.

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Vorteile durch das Modernisieren der Heizung

Eine Modernisierung der Heizung spart Energiekosten und muss je nach Wohnsituation nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, weitere Vorteile sind:

  • effizientes, energiesparsames Heizen
  • individuelle Heizpläne erstellbar durch smarte Komponente
  • moderne Steuerung der Heizung ggf. über Apps wie bspw. die tado° App (Android | iOS)
  • Optional Integration in bestehendes Smart-Home-System, z. B. eNet SMART HOME
  • kleinere Maßnahmen ohne Spezialwerkzeug oder Fachmann realisierbar

Fazit zur Modernisierung der Heizung und des Heizsystems

Einsparungen in Sachen Energie und Heizkosten sollten die Hauptbeweggründe darstellen, um eine Modernisierung der Heizung vorzunehmen. Meist sind sogar kleinere Vorkehrungen ausreichend, um die Heizkostenabrechnung zu minimieren. Bei einer Mietwohnung oder den Bau eines Eigenheims sollten sich Nutzer stets darüber Gedanken machen, inwiefern beim Heizbetrieb Energieverbrauch und Komfort in Einklang gebracht werden können, ohne dass es teuer wird.

Welche speziellen Modernisierungsoptionen bei der persönlichen Wohnsituation nötig sind, ist pauschal nicht zu bestimmen. Kompetente Partner wie z.B. eNet SMART HOME bietet deshalb neben professioneller Unterstützung bei der Planung auch Hilfe bei der Umsetzung von Nachrüstmaßnahmen an. Dabei vermitteln sie Kontakt zu professionellen Service-Partnern.

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