Anzeige Herbstliche Innendekoration für ein warmes und stilvolles Zuhause

Die langen lauen Sommernächte haben sich verabschiedet. Die Tage werden kürzer, die Blätter nehmen goldige Farben an und es zieht einen abends auf die gemütliche Couch. Um die herbstliche Stimmung zu Perfektion zu bringen, bedarf es einer entsprechenden Innendekoration. Wir geben Ihnen in diesem Artikel einige Ideen, wie Sie Ihr Heim stilvoll an die kühlere Jahreszeit anpassen können. 

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Herbst als stilvolle Jahreszeit

Wenn es um herbstliche Dekorationen geht, werden oft knallig orangene Kürbisse angepriesen, Kerzen in allen Tönen von Gelb bis dunkelrot oder selbst gebastelte Objekte aus Naturmaterialien wie Tannenzapfen. Was für den einen die Dekoration schlechthin ist, sieht der andere eher als skeptisch und zu verspielt an. 

Wer es etwas stilvoller und eleganter mag, kann auch ohne die Dekoration im Halloween-Stil eine gemütliche herbstliche Atmosphäre schaffen. Wir zeigen Ihnen, wie und womit. 

Kupfer und Gold statt quirliges Orange

Wenn man an den Herbst denkt, mögen die ersten Farbassoziationen zwar orange-rötliche Töne sein, doch ist es darauf bei Weitem nicht beschränkt. Es kommt vor allem auf eine warme Farbwahl an. Accessoires im Metallic-Look in Kombination mit Kupfer und Gold sind eine ideale Möglichkeit, um einen herbstlichen und gleichzeitig stilvollen Flair zu erzeugen. 

Vasen, Lampen, Beistelltische oder Kerzenhalter: Der Auswahl an Produkten in metallischer Optik sind kaum Grenzen gesetzt. In der Kombination mit Naturmaterial entfalten sie ihre volle Wirkung. Essem Design lebt die Verbindung von Holz und Metallic bereits seit Jahren. Ob Schuhregale, Hutablagen oder kleinere Sitzbänke: Bei den Produkten wird deutlich, dass das Zusammenspiel von hochwertigem Holz und Metall warme Eleganz ausstrahlt. 

Eine weitere Kombinationsmöglichkeit besteht mit dunklen Grau- und Anthrazittönen. Diese Farben überzeugen durch ein zeitloses Design und sind bereits an sich die Verkörperung von Noblesse. 

Die etwas anderen Naturprodukte

Wir sind aus dem Grundschulalter raus, aus dem wir fröhlich Eicheln, Kastanien und Tannenzapfen sammeln, um daraus kreative Dekorationen zu basteln. Doch ganz auf die herbstliche Natur muss nicht verzichtet werden. Bei Kork, Sisal oder Ton handelt es sich um Naturmaterialien, die Gemütlichkeit schaffen und gleichzeitig stilvoll sind. Sie kommen in Grau, Beige- oder Brauntönen daher und können eine wunderbar warme Stimmung erzeugen. Gewebte Körbe aus der hellen Sisalfaser sehen schick aus und sind gleichzeitig noch praktisch zur Aufbewahrung von z. B. Wolle für die entspannten Strickabende.

Herbstzeit ist Kuschelzeit 

Der Sommer zieht uns nach draußen, energetisiert uns und lässt uns aktiv werden. Im Herbst hingegen langt unser Körper danach, sich an einem geborgenen Ort zurückzuziehen und einzukuscheln. Hier darf es also gerne eine Kuscheldecke mehr sein, ein paar zusätzliche Kissen und vielleicht sogar dickere Vorhänge, um den eigenen Wohlfühlort so richtig gemütlich zu machen. 

Hinsichtlich der Farben bieten sich erneut Naturtöne wie Beige oder Braun an. Mit einem dunklen Rostrot können warme Akzente gesetzt werden. Für einen ganz besonderen Kuschelfaktor kann auf weiche Samt-Materialien zurückgegriffen werden. 

Ausgewählte Accessoires

Während es bei den Kuschelobjekten ruhig ein wenig mehr sein darf, kann gerne dafür an Accessoires eingespart werden. Gerade wenn Sie Fan einer minimalistischen Einrichtung sind, können Sie mit wenigen ausgewählten Accessoires ganz elegante herbstliche Highlights setzen. Wie wäre es mit einer symmetrischen Vase mit einer klassischen Herbst-Aster in unaufdringlichen Weiß? Auch eine Holzschale mit erlesenen Nüssen kann auf einem Beistelltisch zum Augenfang werden. 

Herbstzeit ist Kerzenzeit

Ein gemütlicher Herbstabend mit der Tasse Tee auf dem Sofa in die Kuscheldecke eingehüllt, wird durch romantischen Kerzenschein erst abgerundet. Doch es gehört mehr dazu, also nur ein paar natürliche Lichtquellen im Raum zu verteilen. Hier ein paar Tipps, wie das herbstliche Dekorieren mit Kerzen gelingt. 

Die Basis

Eine Kerze einfach so auf einem Tisch zu platzieren sieht nicht nur etwas verloren aus, sondern ist außerdem unpraktisch. Schließlich ist der herunter tropfende Wachs von manchen Materialien schwer zu lösen. Ein Untergrund, eine Basis muss also her. Hier können verschieden Elemente zum Einsatz kommen. Von geschwungenen Schalen bis hin zu Tablets in rund oder eckig dürfen Sie Ihre Vorliebe entscheiden lassen. In der farblichen Gestaltung können Sie sich auch hier an der Metallic-Optik, Kupfer-, Gold- oder Holztönen orientieren. 

Die Kerzenart

Teelicht, Stabkerze oder Stumpenkerze, dick und rund oder schlank und hoch ‒ Kerzen können in allen möglichen Formen auftreten und die gewünschte Wirkung erzielen. Auch hier ist es reine Geschmackssache, wofür Sie sich entscheiden. Allerdings sollten Sie ihr Sortiment nicht zu sehr durchmischen, da dies chaotisch wirken kann. Beachten Sie auch, dass beim Anrichten der Kerzen auf der Basis Platz für zusätzliche Dekoration gelassen werden sollte. 

Die Anzahl an Kerzen

Wenn es um die Frage geht, wie viele Kerzen auf einer Basis aufgestellt werden sollen, gibt es die goldene Regel, auf eine ungerade Anzahl zurückzugreifen. 3er oder 5er-Kombinationen wirken für uns harmonischer als eine gerade Stückzahl. Hintergrund ist der, dass unser Gehirn länger benötigt, die Asymmetrie zu fassen und ein Signal an das Gehirn sendet, dass es sich um etwas Außergewöhnliches handelt.

Die Füllung zwischen den Kerzen

Kerzen alleine auf einer Basis können zu einfach aussehen. Daher bietet es sich an, die Zwischenräume zu Dekorieren. Im Herbst bieten sich dafür Naturmaterialien an. Moos in einem kräftigen Dunkelgrün kann hier einen zauberhaften Kontrast zu goldenen oder kupferfarbenen Schalen setzen. Zusätzlich können kleinere Farbakzente in dezentem Weiß oder Rosa gesetzt werden, um das Bild zu vervollständigen. 

Die Beleuchtung geht weiter

Einen Raum nur mit Kerzen zu beleuchten kann etwas zu viel des Guten sein. Wir wollen auch im Herbst nicht auf das elektrische Licht verzichten. Ein totaler Stimmungskiller ist jedoch die grelle Deckenbeleuchtung, die jede Wirkung von Kerzen zunichte macht. Zu intensives Licht kann in uns sogar Stress auslösen, was genau das Gegenteil von dem ist, was wir an gemütlichen Herbsttagen fühlen möchten. Vielmehr möchten wir warmes Licht verschiedener Lichtquellen, die uns Geborgenheit vermitteln. Setzen Sie mit kleinen Schirmlampen oder ausgefallenen Hängelampen interessante Akzente.

So schön warmes, gedimmtes Licht auch sein kann, muss es für manche Zwecke doch etwas heller sein. Die Lösung liegt in regulierbarem Licht. Egal ob Sie ein Buch lesen möchten, einen Film schauen oder sich mit dem Partner über den Tag austauschen wollen ‒ mit flexiblen Lichtquellen können Sie die Helligkeit der jeweiligen Situation und Stimmung genau anpassen. 

homeandsmart Redaktion Samira Kammerer

Teil des Gründerteams, von Anfang an mit viel Herzblut dabei. Verantwortliche für das Ressort E-Mobilität bei homeandsmart. Zu ihren Lieblingsthemen zählen außerdem smarte Gadgets, Fitness-Tracker und intelligente Haushaltsgeräte. Als Digital Native vor allem auf Pinterest und Instagram unterwegs.

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