Jemand zuhause? Achtung Einbrecher! Magenta SmartHome schützt durch simulierte Anwesenheit

Es wird dunkler, die Tage sind ungemütlicher und auch Einbrüche nehmen zu. Der beste Schutz vor Langfingern: permanente Anwesenheit in den eigenen vier Wänden. Wer zur Arbeit muss oder im Urlaub ist, kann sich mit smarten Technologien wie beispielsweise dem Magenta SmartHome der Deutschen Telekom und der integrierten Anwesenheitssimulation helfen.

Das SmartHome von Magenta schützt durch simulierte Anwesenheit vor Einbrüchen

Jeder Dritte hat Angst, Opfer eines Einbruchs zu werden. Das ergab der Einbruch-Report 2017 der Deutschen Versicherungswirtschaft. Eine Angst, die offenbar begründet ist: Zwar ist die Anzahl an Delikten im vergangen Jahr leicht zurückgegangen. Der langfristige Trend zeigt allerdings nach oben. Allein 140.000 Einbrüche zählte das Register im Jahr 2016. Nur jeden fünften Einbruch kann die Polizei aufklären.

Doch was können Anwohner tun, um Einbrüche zu verhindern? Generell gilt: Wer nicht zuhause ist, der schließt Fenster und Türen sorgfältig. Eine mechanische Sicherung kann für zusätzlichen Schutz sorgen, da sie das Aushebeln für Diebe erschwert.

Der allerbeste Schutz: permanente Präsenz in Haus oder Wohnung. Aber wer ist schon den ganzen Tag in den eigenen vier Wänden anzutreffen?

Haushüter-Funktion des Magenta SmartHome des Deutschen Telekom

Eine Lösung ist es daher, die Anwesenheit mithilfe von smarten Technologien zu simulieren, wie beispielsweise dem Magenta SmartHome der Deutschen Telekom. Hier täuscht die Haushüter-Funktion die Präsenz der Bewohner vor. Das Prinzip dahinter: Geräte wie Lampen, Lautsprecher, Rollläden oder Gegensprechanlagen sind miteinander vernetzt, lassen sich mit einer App auf dem Smartphone steuern und auch nach zufälligen Zeitplänen schalten.

Anwesenheit lässt sich mithilfe von smarten Technologien des Magenta SmartHome simulieren

So ist es beispielsweise möglich, abhängig vom Sonnenstand die Rollläden, Lampen, Radios oder TV-Geräte mittels Funkzwischensteckern ein- und auszuschalten. Vernetzte Sonos-Boxen können außerdem für eine authentische Geräuschkulisse sorgen, indem sie typische Töne aus dem Haushalt abspielen – von der schleudernden Waschmaschine bis hin zum Staubsauger. Macht sich trotzdem ein Dieb an Haustür oder Fenstern zu schaffen, erkennt ein vernetzter Bewegungsmelder die Gefahr und das System schlägt den Angreifer mit Hundegebell aus den Lautsprechern in die Flucht. Falls das alles nicht reichen sollte, löst der Tür-/Fensterkontakt Alarm aus und das System informiert den Bewohner sofort via Smartphone-App.

ERGO SmartHome Schutzbrief bietet auch im Urlaub Sicherheit

Doch was passiert, wenn der Bewohner gerade verreist ist? Auch für dieses Szenario gibt es eine Lösung. Die Telekom beispielsweise kooperiert für ihr Magenta SmartHome mit der ERGO Versicherung. Ein spezieller Schutzbrief sorgt für rasche Hilfe: Reagiert der Smart-Home-Bewohner nicht auf die Notfallmeldung, reagiert stattdessen die ERGO und informiert die zuvor benannte Schlüsselkontaktperson, um Zugang zu Haus oder Wohnung zu erlangen und die Polizei zu alarmieren. So läuft kein Alarm ins Leere und der Anwender kann ruhigen Gewissens seinen Urlaub genießen.

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homeandsmart Redaktion Samira Nowosak

Gelernte Kauffrau für Marketingkommunikation in Karlsruhe. Tätigkeit als selbstständige Online-Redakteurin. Schon immer Affinität zum geschriebenen Wort. Fasziniert von der Google-Welt, die von optimalem Content lebt. Als digital native vor allem auf Pinterest und Instagram unterwegs. Heute Redaktionsleitung bei homeandsmart.de. Am liebsten beschäftigt mit smarten Fitness-Trackern. Dem Leitsatz folgend: Sich selbst übertreffen, das ist das Ziel.