Intelligente Technologie für draußen 12 Tipps für smarte Gärtner: Bereit für den Frühling

Endlich steht der Frühling vor der Tür und viele Menschen können es kaum erwarten, den eigenen Garten wieder zu nutzen und in vollen Zügen zu genießen. Allerdings war das heimische Grün vermutlich über den Winter „stillgelegt“. Nun ist daher die Zeit gekommen, um den Garten wieder fit für den Frühling zu machen, damit er in der warmen Jahreszeit optimal genutzt werden kann. Wir verraten, welche Schritte dabei sinnvoll sind und welche Helferlein „smarten“ Gärtnern zur Verfügung stehen. So wird der Garten noch schöner, sicherer und schlichtweg besser als im Jahr zuvor.

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Tipp 1: Ein Konzept erstellen

Bevor nun wahllos alles aus dem Schuppen geholt, aufgebaut und in Betrieb genommen wird, ist es sinnvoll, ein Konzept für den eigenen Garten zu erstellen. Vermutlich ist das bereits in der Vergangenheit geschehen und daher gibt es in der einen Ecke drei Gemüsebeete, in der anderen Ecke eine Terrasse zum Sitzen sowie Grillen und unter dem Baum eine Hängematte.

Doch so ein Konzept zum Garten kann veralten, nicht mehr dem eigenen Geschmack entsprechen oder sich als unpraktisch erweisen. Einem leidenschaftlichen Gärtner kommen zudem immer wieder neue Ideen, sei es für die rein optische Gestaltung oder für eine noch praktischere Nutzung des eigenen Grüns. Es ist daher jedes Jahr aufs Neue sinnvoll, sich Gedanken darüber zu machen, wie in den kommenden Monaten der eigene Garten (um-) gestaltet werden soll.

Nun können auch größere Veränderungen geplant werden. Vielleicht ist es an der Zeit, um sich den lange gehegten Traum vom Pool zu erfüllen oder die neue Lounge für die Terrasse zu kaufen. Doch schon kleine Veränderungen können eine große Wirkung erzielen.

  • Wie wäre es beispielsweise mit WLAN im Garten, um ab sofort auch dort Filme streamen oder arbeiten zu können, sozusagen als Homeoffice im Grünen?!
  • Vielleicht soll auch ein normales Gemüsebeet in ein Hochbeet umgewandelt werden, um den Rücken zu schonen oder als bunte Dekoration zu dienen.
  • Der Kauf eines Mähroboters kann ebenfalls viel Zeit und Nerven sparen, sodass der Sommer im eigenen Garten noch entspannter wird.

Tipp 2: Die Möglichkeiten prüfen

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Das Konzept besteht also erst einmal aus Wünschen, die der Gartenbesitzer gerne realisieren würde. Vor der endgültigen Entscheidung muss aber geprüft werden, ob diese Veränderungen im eigenen Garten überhaupt umsetzbar sind. Wenn beispielsweise ein Mähroboter gekauft werden soll, so gibt es große Unterschiede hinsichtlich der Preise oder Funktionen. Nicht jeder Roboter kann in jedem Garten eingesetzt werden. Manchmal sind zudem Maßnahmen notwendig, wie das Verlegen von Begrenzungsdrähten. Zudem kann der Einsatz des Roboters gefährlich sein, wenn Kinder oder Haustiere sich im Garten aufhalten.

Nachdem das grobe Konzept erstellt wurde, muss nun also im Detail entschieden werden, welche Pläne sinnvoll und umsetzbar sind. Anschließend geht es an die konkrete Auswahl der smarten Gartengeräte, des Pools, der Lounge oder weiterer geplanter Anschaffungen.

Tipp 3: Das Budget festlegen

Bevor diese tatsächlich gekauft werden, fehlt nur noch ein Schritt: Es gilt, das Budget festzulegen. Denn viele Anschaffungen für den Garten sind kein Schnäppchen. Nicht jeder kann deshalb sofort seinen Traumgarten verwirklichen. Sollte das Budget für die geplanten Käufe, Umbauten & Co nicht ausreichen, müssen daher Prioritäten gesetzt werden.

Dabei gilt natürlich: Essentielle Anschaffungen sollten zuerst getätigt werden, wohingegen der „Luxus“ noch warten kann. Zudem sollte all das zuerst angepackt werden, was größere Umbauarbeiten im Garten erfordert. So ist es beispielsweise sinnvoll, zuerst die neue Terrasse zu legen und anschließend die Loungemöbel zu kaufen, oder zuerst die Begrenzungsdrähte für den Mähroboter zu verlegen und erst danach die Bereiche zu bepflanzen.

Ein weiterer Tipp liegt darin, bei nicht unbedingt notwendigen Anschaffungen auf Sonderangebote wie Rabattaktionen zu warten. Allerdings sollte hier nicht an der falschen Stelle gespart werden, denn qualitativ hochwertige Gartengeräte haben auch eine deutlich höhere Lebensdauer und können somit auf lange Sicht günstiger sein – trotz höherem Kaufpreis.

Es ist daher sinnvoll, sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen, welche Gartengeräte benötigt werden und wie viel diese kosten. Viele namhafte Shops haben mittlerweile auch schon smarte Gartengeräte im Sortiment, sodass ein direkter Vergleich möglich ist, zum Beispiel zwischen einem Mähroboter und einem herkömmlichen Rasenmäher.

Nicht immer ist die smarte Variante notwendig – doch in vielen Fällen macht sie das „Gärtnerleben“ komfortabler und ist somit eine Überlegung wert, wenn das Budget reicht. Andernfalls ist es vielleicht sinnvoll, noch ein weiteres Jahr zu sparen und mit dieser Anschaffung zu warten.

Tipp 4: Eine Reihenfolge definieren

Um den Garten frühlingsfit zu machen und dabei sinnvoll vorzugehen, ist ebenfalls die Reihenfolge wichtig. Dadurch kann eine Menge Zeit gespart werden und der Garten sieht schnellstmöglich so aus, wie er den eigenen Vorstellungen entspricht. Sobald die Sonne strahlt und in der Nacht kein Frost mehr zu befürchten ist, sollte sich jeder Gärtner eine „To-Do-Liste“ anlegen, um den Garten frühlingsfit zu machen.

  1. Erst einmal können dabei alle Punkte gesammelt werden, die anstehen, um eine grobe Übersicht zu erhalten.
  2. Anschließend müssen diese nach Priorität und Sinnhaftigkeit geordnet werden. Dabei können smarte Helfer zum Einsatz kommen.

Es gibt zum Beispiel zahlreiche Apps für das Smartphone oder Tablet, um solche „To-Do-Listen“ anzulegen und bei Bedarf zu sortieren oder zu bearbeiten. Wer Probleme mit der Motivation hat, kann ähnliche Apps zur Steigerung der Produktivität nutzen. Zuletzt gibt es auch Anwendungen, die speziell für Gärtner entworfen wurden und in vielen verschiedenen Belangen hilfreich sind. Dazu gehören zum Beispiel Apps, die

  • bei der Gartenverwaltung helfen, zum Beispiel durch ein Fototagebuch oder beim Gesamtkonzept.
  • beim Anlegen von Beeten und Anbau von Gemüse, Kräutern und anderen Pflanzen helfen.
  • über verschiedene Pflanzenarten, ihre Blütezeit und weitere wichtige Details informieren.
  • als eine Art „Pflanzendoktor“ fungieren und Gärtner dabei unterstützen, Pflanzenkrankheiten zu erkennen und zu behandeln.
  • eine Community zum Thema Garten bereitstellen und somit den Austausch über verschiedenste Themen ermöglichen.

Tipp 5: Smarte Möglichkeiten nutzen

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Auch viele „smarte“ Gartengeräte werden heutzutage über solche Apps gesteuert, zum Beispiel vollautomatische Bewässerungslösungen. Die Möglichkeiten, solche smarten Gartengeräte sinnvoll einzusetzen, sind im Garten mittlerweile vielfältig. Das hängt natürlich auch zu großen Teilen davon ab, wie der eigene Garten genutzt werden soll und wie viel Arbeit die Besitzer bereit sind, selbst zu erledigen:

Es gibt Menschen, die mähen gerne selbst den Rasen. Für andere ist der Garten eher ein zweites Wohnzimmer im „Grünen“, wo sie in der Lounge entspannen und auf dem Tablet einen Film sehen wollen. WLAN im Garten ist für sie daher unverzichtbar. Andere wollen hier die Nähe zur Natur genießen und mit den Händen in den Beeten arbeiten, fernab jeglicher digitaler Medien. Für sie ist eher ein Bewässerungssystem sinnvoll, damit die Beete jederzeit optimal bewirtschaftet werden.

Prinzipiell gibt es heutzutage also für beinahe jeden Menschen geeignete smarte Gartengeräte. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Garten mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Gadgets ausgestattet werden muss.   Auch diesbezüglich ist es daher sinnvoll, ein Konzept zu erstellen und zu prüfen, welche Helferlein sinnvoll sowie im Budget sind – und welche eher nicht.

Tipp 6: Beleuchtung installieren

Genug der Vorüberlegungen: Nun geht es an die konkrete Umsetzung. Ein erster sinnvoller Schritt, um den Garten frühlingsfit zu machen, ist die Beleuchtung. Denn im Frühjahr wird es noch vergleichsweise früh dunkel und ohne zusätzliches Licht sind die lauen Abende im Garten dann schnell beendet.

Ist bereits eine Beleuchtung installiert, gilt es, diese auf ihre Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Zudem kann diese natürlich verändert oder optimiert werden. Für eine neue Beleuchtung oder als Ergänzung zur bestehenden, kann „smarte“ Technik zum Einsatz kommen. So kann eine moderne Gartenbeleuchtung zum Beispiel mit Bewegungssensoren oder einem Dimmer ausgestattet werden. Es gibt Modelle, welche über kleine Solarzellen tagsüber ihren Akku aufladen und somit in der Nacht ganz ohne zusätzlichen Stromverbrauch ein schönes Licht spenden. Sinnvoll sind ohnehin alle Leuchten, welche keine Stromversorgung über ein Kabel benötigen. Denn dieses bringt zahlreiche Nachteile mit sich:

  • Ein Kabel muss in Außenbereichen vor Wasser oder anderen Witterungseinflüssen geschützt werden.
  • Es kann schnell beschädigt werden, zum Beispiel durch den Rasenmäher.
  • Es wird zur gefährlichen Stolperfalle.
  • Es sieht oft schlichtweg unschön aus.

Beim Verlegen von Kabeln im Außenbereich gibt es deshalb besondere Vorgaben zu beachten. Alternativ kann ein kabelloses Modell gewählt werden. Es gibt Leuchten für den Boden oder den Tisch, bewegliche oder fest installierte Modelle, mit weißem oder buntem Licht und so weiter. Eine beliebte Variante sind auch smarte Lightstrips, die per Smartphone gesteuert werden und überall verlegt werden können, wo die Klebestreifen halten. Dadurch eignen sie sich hervorragend zur stilvollen Markierung von Wegen, der Terrassengrenze und ähnlichen Bereichen.

Tipp 7: Die Terrasse herrichten

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Die Terrasse oder eine ähnliche Sitzecke sind in der Regel die Bereiche, welche im Garten am meisten genutzt werden. Es ist daher sinnvoll, mit diesen zu beginnen, damit sie fit für den Frühling sind – für einen Brunch an einem sonnigen Sonntag oder ein bisschen Entspannung in der Liege nach dem Feierabend. Je nachdem, wie diese Sitzecke gestaltet ist, fallen dabei unterschiedliche Tätigkeiten an:

  • Ein harter Boden aus Fliesen oder Stein muss gekehrt und eventuell mit einem Hochdruckreiniger gesäubert werden.
  • Anschließend können die eingelagerten Möbel aus dem Schuppen geholt und geputzt werden.
  • Sobald alles an der richtigen Stelle steht, folgen die Sitzpolster, die Tischdecke, der Sonnenschirm und vielleicht auch ein smarter Lautsprecher, der beispielsweise via Bluetooth mit dem Smartphone gesteuert werden kann.
  • Wer zusätzlich WLAN wünscht, sollte den Repeater in der Nähe der Terrasse anbringen, denn dort wird es am meisten genutzt, sprich das Signal muss da am stärksten sein.

Tipp 8: Den Rasen pflegen

Anschließend geht es an die Pflege der Grünflächen. Der Rasen ist über den Winter kaum gewachsen, vermutlich haben aber der Herbst sowie Winter ihre Spuren hinterlassen. Erst einmal ist es daher wichtig, ihn von Laub, Steinen und anderem groben Schmutz zu befreien. Auch eventuelle Hinterlassenschaften von Katzen, Maulwürfen oder anderen Tieren gilt es zu beseitigen.

Anschließend kann der Rasen gemäht werden – entweder von Hand oder mit Hilfe eines Mähroboters. Nun ist auch wieder die Zeit gekommen, um diesen zu programmieren, damit er den Rasen in den kommenden Monaten auf der gewünschten Länge hält. Wichtig ist jedoch, dass der erste Frühlingsschnitt nicht kürzer als vier Zentimeter wird, ansonsten kann der Rasen geschädigt werden.

Der Frühling ist außerdem ein guter Zeitpunkt zum Vertikutieren. Diese Gelegenheit kann zugleich genutzt werden, um kahle Stellen auszubessern oder andere kleine „Reparaturen“ am Rasen vorzunehmen. Dafür reicht es aus, die Erde zu lockern und eine Neusaat vorzunehmen. Einem erneuten Mooswuchs kann durch das Kalken vorgebeugt werden. Wer will, kann den Rasen außerdem düngen, damit dieser schneller wächst, grüner aussieht und sich besser gegen Unkraut oder Moos wehren kann.

Tipp 9: Beete, Hecken und Co

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Die weiteren Schritte hängen zu großen Teilen davon ab, wie der Garten gestaltet ist. Wer beispielsweise Gemüse- oder Blumenbeete angelegt hat, muss diese nun ebenfalls auf Vordermann bringen. Gibt es Hecken, so wird es Zeit für den Frühlingsschnitt. Allerdings hängt der richtige Zeitpunkt dafür wiederum von der Pflanzenart ab. Zudem sollte man auf Vögel und andere Bewohner achten.

Auch einige Bäume, Sträucher und andere Gewächse müssen nun geschnitten, gedüngt oder anderweitig gepflegt werden. Hierbei können ebenfalls spezielle Apps hilfreich sein.

Gerade Pflanzen, die viel Wasser benötigen, sollten zudem mit einem Bewässerungssystem ausgestattet werden. Eine smarte Gartenbewässerung spart dabei viel Zeit und optimiert die Ergebnisse. Sie entscheidet nämlich anhand von intelligenten Pflanzensensoren, wann die Pflanze gewässert werden muss und in welchem Ausmaß. Natürlich sind aber auch Modelle mit einer automatischen Programmierung möglich, zum Beispiel eine Sprinkleranlage, die jeden Tag zur selben Zeit anspringt.

Tipp 10: Grill frühlingsfit machen

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Sobald die Natur wieder in voller Schönheit erblüht und die Terrasse sowie der Esstisch bereitstehen, kann auch das erste Mal der Grill angeworfen werden. Wer oft und gerne grillt, richtet dafür am besten eine eigene „Grill-Ecke“ ein, sodass das Gerät nicht jedes Mal verstaut und wieder aus dem Schuppen geholt werden muss. In der warmen Jahreszeit reicht eine wasserdichte Plane in der Regel als Abdeckung aus.

Allerdings hängt das auch von der Art des Grills ab. Gasflaschen dürfen beispielsweise keinen hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Es gilt, diese im Freien, aber an einem schattigen sowie trockenen Platz aufzubewahren. Bei der Kaufentscheidung für einen Grill sollte also auch die Frage der richtigen Lagerung geklärt werden. Sinnvoll ist zudem, direkt einen smarten Grill mit Selbstreinigungsfunktion zu wählen. Auch weitere smarte Gadgets können beim Grillen eingesetzt werden – für noch mehr Geschmack und Spaß.

Tipp 11: Das smarte Gartenhaus

Wer ein Gartenhaus besitzt oder bauen möchte, kann dieses zum kleinen „Smart Home“ umgestalten. Erst einmal ist es aber wichtig, dieses gründlich zu reinigen und auszusortieren. Nur allzu gerne dient es im Winter nämlich als Lager für Möbel oder Gartengeräte. Zudem nisten sich hier oft Mäuse oder andere kleine Tiere ein, schließlich ist es dort warm sowie trocken und sie sind ungestört.

Sollte es sich um ein tiefergehendes Problem mit Schädlingen handeln, kann eine App dabei helfen, die Tiere zu bestimmen, und wertvolle Tipps für deren richtige Beseitigung geben. Zudem stehen verschiedene Apps zur Verfügung, um bei Bedarf einen Kammerjäger aus der Region zu finden und zu beauftragen. Auch hier können smarte Helfer also das „Gärtnerleben“ erleichtern. 

Sobald das Gartenhaus in neuem Glanz erstrahlt, kann es gemütlich eingerichtet werden. Die einen Menschen nutzen es als Wellnessoase, die anderen als kleines Fitnessstudio und wieder andere als Essgelegenheit, wenn es mal regnen sollte und die Terrasse schnell geräumt werden muss. Die Möglichkeiten sind beinahe endlos.

In vielen Fällen ist es dann auch eine Überlegung wert, das Gartenhaus „smarter“ zu machen. Prinzipiell stehen dafür dieselben Möglichkeiten zur Verfügung wie im Haupthaus auch, sofern es einen Stromanschluss gibt. Alternativ kann es mit einer kleinen Solarstromanlage versorgt werden. Zu den wichtigsten Schritten, um das Gartenhaus zum „Smart Home“ im Kleinformat zu machen, gehören:

  • Installation von Licht, am besten mit Bewegungsmeldern im Außenbereich und einer praktischen Dimmfunktion im Inneren. Auch eine Sprachsteuerung ist möglich.
  • Einen Internetzugang legen. Im Optimalfall reicht das WLAN-Signal vom Haupthaus bis zum Gartenhaus und kann dort per Repeater verstärkt werden.
  • Vor allem, wenn wertvolle (smarte) Geräte eingesetzt werden, muss das Gartenhaus gegen einen Einbruch abgesichert sein. Empfehlenswert ist dafür ein „Smart Lock“, das mittels Fingerabdruck, Bluetooth, Zeitsteuerung oder anderen komfortablen Funktionen ver- und entriegelt werden kann.
  • Im Inneren kann der Komfort durch Lautsprecher erhöht werden – für den perfekten Soundtrack zum Entspannen, Trainieren oder wofür auch immer das Gartenhaus genutzt wird. Auch der Einsatz einer intelligenten KI-Technologie wie Alexa ist natürlich möglich.
  • Um mehr Steckdosen zur Verfügung zu haben oder einfach für mehr Komfort, können smarte Zwischenstecker eingesetzt werden. Sie ermöglichen eine Steuerung per Sprache, nach Zeitplänen oder via Smartphone, sodass die elektronischen Geräte im Gartenhaus keinen unnötigen Stromverbrauch erzeugen.

Zuletzt kann die Sicherheit durch weitere Maßnahmen wie smarte Außenkameras erhöht werden – was aber nicht nur für das Gartenhaus gilt.

Tipp 12: Mehr Sicherheit im Garten

Smarte Außenkameras können, ebenso wie die Bewegungsmelder in der Gartenbeleuchtung, also die Sicherheit erhöhen. Dadurch bleibt keine Bewegung im Garten unbemerkt, vor allem in der Nacht, was zugleich dem Einbruchschutz dient. Die smarten Kameras können jederzeit eingesehen werden und bei Bedarf einen Alarm absetzen, wenn sie ungewöhnliche Aktivitäten wahrnehmen. Nun ist der Garten fit für den Frühling, modern ausgestattet, sicher und komfortabel – sodass keine Wünsche offenbleiben und er in den warmen Monaten optimal genutzt werden kann!

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homeandsmart Redaktion David Wulf

Smart Home Experte und seit der Gründung bei home&smart. Geschäftsführer und Redaktionsleiter mit Blick für die neuesten Marktentwicklungen, außerdem als Referent auf zahlreichen Messen & Events vertreten. Stets up to Date über die aktuellen Trends und Entwicklungen im Bereich Smart Home, E-Mobilität und Sprachassistenten. Die Frage nach dem vernetzten Leben von morgen ist sein Lebenselixir.

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