Komfort im Home Office Home Office smart, nachhaltig & gesundheitsbewusst einrichten

Die Mitarbeiter*innen etlicher Unternehmen befinden sich immer wieder und oft auch dauerhaft im Home Office. Sie arbeiten vierzig Stunden oder mehr pro Woche aus den eigenen vier Wänden und dem hauseigenen Büro heraus. Da viele Menschen fast die Hälfte ihres Tages in ihrem Home Office verbringen, ist es mehr als sinnvoll, dieses in mancherlei Hinsicht smart einzurichten.

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Smart bedeutet hier zum einen, dass die Einrichtung nachhaltig bezüglich der Umwelt, aber auch der eigenen Gesundheit gewählt wird. Zum anderen kann bei der Einrichtung ganz im Sinne eines Smart Homes vorgegangen werden. Aber gibt es überhaupt smarte Möbel? Falls ja – wie kann ein Home Office dann tatsächlich so smart wie möglich eingerichtet werden und auf was kommt es im Speziellen an, um täglich möglichst gesund und angenehm arbeiten zu können?

Das Home Office smart einrichten – Die gegenwärtige Aufgabe

Viele Menschen sind in der nahen Vergangenheit zum ersten Mal über längere Zeit ins Home Office umgezogen, manche von ihnen arbeiteten dann vielleicht auch das erste Mal von zuhause aus. Andere wiederum sind es gewohnt, morgens für die Arbeit das Haus gar nicht verlassen zu müssen. Sie haben es vollkommen verinnerlicht, vom Badezimmer oder Frühstückstisch aus einfach ein paar Schritte an den Schreibtisch oder ins eigens fürs Arbeiten eingerichtete Zimmer zu wandern. 2019, also im Jahr vor der Corona-Pandemie, arbeiteten schon 12,9 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland im Home Office. Der Anteil der Selbstständigen, die im Home Office arbeiten, ist im Vergleich zu den Beschäftigten dabei deutlich höher.

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Spätestens durch die Pandemie hat sich nun noch einmal einiges geändert. Zumindest zeitweise arbeiten nun deutlich mehr Menschen von zuhause aus. In Zukunft, davon ist auszugehen, wird weiterhin ein permanenter Zuwachs an Angestellten und Selbstständigen zu beobachten sein, die teilweise oder gar dauerhaft aus dem Home Office arbeiten. Denn immer mehr Arbeiten lassen sich vom PC aus verrichten, die Technik wird immer besser und selbst Konferenzen – auch das zeigt die aktuelle Zeit – können ganz ohne persönlichen Kontakt stattfinden.


Dass die Arbeit im Home Office einige Vorteile hat, steht fest. Die Arbeitswege fallen weg, manch eine*r kann sich ohne Kolleg*innen besser fokussieren und etwa auch mal lauter Musik aufdrehen, als im Büro. Mit einer Zunahme an „Home-Office'lern“ nehmen aber auch die Gedanken zu, die sich um die Optimierung der Arbeit aus den eigenen vier Wänden gemacht werden. Wie lässt sich die Arbeit im Home Office so effizient wie möglich gestalten? Wie wird man produktiver? Wie hält man die Ablenkung durch die persönlichen Dinge in der Wohnung möglichst gering?

Um das Arbeitsumfeld zuhause für eine gesteigerte Konzentration, Produktivität und Effizienz zu optimieren, sollte es in jedem Fall smart eingerichtet werden. Smart meint hier einerseits smart im Sinne von „clever“ vorgegangen, andererseits aber natürlich auch im Sinne von „vernetzt“ und „automatisiert“, wobei sich dieses smart dann auf die Einrichtung (und deren Technik) selbst bezieht. Möglichkeiten, die sich am Büroarbeitsplatz aufgrund verschiedenster Einschränkungen nicht bieten, sind im eigenen Home Office umsetzbar. Das fängt schon bei der Wahl der Möbel, als einem der wichtigsten Teile des Arbeitsplatzes, an.

Smarte Möbel im Home Office – Gibt’s das?

Was allgemein unter Smart Home verstanden wird

Das allgemeine Bild eines Smart Homes schließt automatisch angehende Lampen ein, die durch Bewegungsmelder aktiviert werden, wenn man sich der Eingangstür nähert. Im Haus angekommen, gehen auch hier die Lichter an und die Heizung oder die Klimaanlage regelt sich automatisch – wie vorher programmiert oder an die aktuellen Temperaturen angepasst. Ab einer gewissen Uhrzeit gehen dann die Läden automatisch runter und die Lichter werden gedimmt. Aus dem Bett heraus kann dann noch einmal in der eigens fürs Smart Home installierten App alles überprüft werden. Ist der Herd auch aus? Läuft die Überwachungskamera? Schläft das Kind oder sind Geräusche aus dessen Zimmer durchs Babyfon zu vernehmen?

All das sind praktische Funktionen eines modernen Smart Homes. Dennoch bleibt ein solches Bild recht oberflächlich. Denn die Technik ist schon viel weiter und es gibt noch etliche andere praktische Aspekte, die ein Smart Home so mit sich bringt. Außerdem hat ein Smart Home auch positive Eigenschaften, die nicht unbedingt durch verrückte Technik geschaffen werden.

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In Bezug auf das Home Office meint smarte Einrichtung natürlich zum einen ebenfalls eine Vernetzung der Möbel mit anderen Elementen der Wohnung oder zumindest des Wohnzimmers – ganz im Sinne des „Internet of Things“. Zum anderen meint smart hier aber eben etwa auch, smarte Entscheidungen bezüglich der eigenen Gesundheit zu treffen. Geld sparen ist grundsätzlich natürlich auch erst einmal als smart zu bezeichnen. Allerdings können die gesundheitlichen Folgen, die etwa Möbel haben, die auf Dauer eine krankheitsfördernde Körperhaltung bewirken, diese Smartness aushebeln.

Es ist daher, was das eigene Arbeitszimmer und die Möbel betrifft, deutlich vernünftiger, zunächst etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und in ergonomische und gesunde Möbel zu investieren. Das ist nachhaltiger und fördert nicht nur die Gesundheit, sondern schon langfristig eben auch den Geldbeutel. Doch selbst wenn die Bereitschaft hierfür geschaffen ist, gibt es oft noch ein anderes Problem. Denn die Möbelindustrie befindet sich gerade erst am Anfang der Entwicklung wirklich smarter Möbel und hat hier zukünftig noch einiges zu tun.

Die Möbelindustrie vor einer Herausforderung

Intelligente Küchengeräte, Fernseher, Computer und kleinere, über die Wohnung verteilte Helferlein, wie smarte Boxen, Sprachsteuerungssysteme, Brandmelder, Wecker oder aktuell auch heißbegehrter Luftreiniger, gibt es zahlreich. Von smarten Möbeln dagegen hört man eher selten bis gar nicht. Das hat seine Gründe.

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Für die Möbelbranche stellt die Aufgabe der Vernetzung und der technischen Modernisierung von Möbelstücken keine leichte Aufgabe dar. Denn während kleinere Technikgadgets sich auch nach ein, zwei Jahren eben durch etwas Neueres, Besseres austauschen lassen, ist das bei Möbeln nicht so leicht. Der Herstellungs- sowie der Gebrauchszyklus eines Möbelstückes ist ein ganz anderer. Es dauert länger, ein smartes Möbelstück zu entwickeln, als ein Smartdevice für einen einzigen, smarten Zweck. Außerdem nutzt man einen Tisch oder einen Stuhl am liebsten viele Jahre und möchte – und kann, rein finanziell – ihn nicht nach kurzer Zeit schon wieder gegen ein smarteres Stück austauschen.

Die Möbelindustrie muss sich die Frage stellen und beantworten, wie sehr sie sich auch mit Hard- und Softwareentwicklung beschäftigen will und kann. Wird sie bloß Hüllen für smarte Technik herstellen oder wird sich aktiv an der Forschung beteiligt, um aus dem gemeinsamen Wissen und der Erfahrung neue, innovative Produkte zu schaffen? Dies werden natürlich hochkomplexe Produkte sein, was sich wiederum auf die Fertigung, den Vertrieb und den Service auswirken wird. Einerseits wird die Produktion komplexer, die Produkte wiederum werden auch erklärungsbedürftiger und bedürfen verstärktem Marketing. Hinzu kommt, dass solche Möbel auch serviceintensiver sind, als etwa ein herkömmlicher Schreibtisch, dessen Funktion sich auf das Bereitstellen einer Arbeitsplatte in zum Beispiel fünf verschiedenen Höhen beschränkt.

Einige Möbelhersteller wagen immerhin erste Gehversuche im Bereich der smarten Technik. Sie haben schon Tische und Stühle entwickelt, die einen Vorgeschmack auf das geben, was irgendwann vielleicht die Normalität im smarten Home Office sein wird.

Intelligente Tische und Schreibtischstühle

Wer den ganzen Tag an seinem Schreibtisch sitzt, weiß sicherlich, wie sehr die Arbeit nach einiger Zeit auf den Körper schlägt. Neben Nackenschmerzen ist es bei den meisten vor allem der Rücken, der massive Probleme machen kann. Nach einer aktuellen Studie sind nur 14 Prozent aller Beschäftigten nicht von Rückenschmerzen betroffen.

Gegen Fehlhaltungen und ungesunde Verrenkungen des Körpers wollen smarte Schreibtische vorgehen. Verschiedene Hersteller haben bereits Modelle entwickelt, die sich die Sitz- und Stehgewohnheiten der Nutzer*innen merken und sich entsprechend auf die optimale und damit gesündeste Höhe anpassen. Ein und derselbe Tisch lässt sich dann auch von mehreren Nutzer*innen im Home Office nutzen, ohne dass diese jedes Mal minutenlang die für sie perfekte Einstellung suchen müssen.

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In manchen Schreibtischen sind sogar schon ganze Computersysteme integriert. Der Tisch, der gleichsam auch Computer ist, wird dann zu Möbel und Arbeitsgerät in einem. Besonders praktisch wird das, wenn die Arbeitsplatte auf Knopfdruck sogar in einen Touchscreen verwandelt wird. Auch solche Konzepte sind bereits umgesetzt und vereinzelte Modelle im Einsatz. Andere Schreibtische wiederum verfügen über integrierte Getränkeerwärmer, Lautsprecher oder zumindest USB-Hubs, die mit einem PC vernetzt werden können.

Im Bereich der Schreibtischstühle geht es noch etwas schleppender voran, als bei den Tischen. In den Stuhl integrierte Lautsprecher, Alarmsysteme oder Klimaanlagen, die sich der aktuellen Raumtemperatur anpassen? Nach solchen Highlights sucht man vergeblich. Doch immerhin finden sich auf dem Markt schon Stühle, auf denen sich ebenfalls persönliche Sitzprofile abrufen lassen, die etwa auch auf dem Smartphone gespeichert überall mit hingenommen werden können.

Auch außerhalb des Home Offices – man denke etwa an Coworking-Spaces oder eben den regulären Arbeitsplatz –, dürften solche Stühle aus naheliegenden Gründen zukünftig alternativlos bleiben.

Der Monitor: Grundgerüst des virtuellen Schreibtischs

Das richtige Gerät für den individuellen Zweck

Tische und Stühle im Home Office, die persönliche Profile erkennen und abspeichern und sich schnell oder gar automatisch ergonomisch korrekt einstellen, folgen dem Trend der Individualisierbarkeit. Flexibilität und Digitalisierung im Bereich der Arbeit führen zu und ermöglichen immer mehr individuelle(n) Einstellungen von Möbeln und technischen Geräten. Gerade auch beim Computermonitor – dem Grundgerüst des virtuellen Schreibtischs – sind die Unterschiede enorm.

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Für jeden Zweck und jede Art der Arbeit lässt sich das für das smarte Home Office passende Gerät finden. Oder anders gesagt: Jede Arbeit erfordert im Grunde eine ganz bestimmte Art von Monitor. Wer beispielsweise beruflich programmiert, braucht in der Regel einen Monitor, der sich auch um 90 Grad drehen und hochkant nutzen lässt. Eine mittlere Bildschirmdiagonale von etwa 22 bis 24 Zoll reichen fürs Coding aus. Wer dagegen viel mit Grafiken zu tun hat, am PC illustriert oder Fotos und Videos bearbeitet, tut sich mit einem größeren Monitor einen Gefallen. Außerdem ist es dafür wichtig, auf ein schnelles und farbgenaues Panel zu achten (mit IPS-Panels macht man nichts falsch).

In vielen Berufen müssen aus dem Home Office auch ständig Videokonferenzen abgehalten werden. Eine solche Konferenz vorzubereiten und zu moderieren kann alleine schon herausfordernd sein. Dann sollte nicht noch ein etwa zu kleiner Monitor dafür sorgen, dass es unnötig schwierig wird, weil man die Konferenzteilnehmer nicht richtig sieht. Praktisch sind für all diejenigen, die viele Videokonferenzen oder Videotelefonate führen müssen, auch Monitore mit integrierter Webcam. Denn dadurch schlägt man sich nicht mit Problemen bei der Kompatibilität herum und muss die Kamera nicht fummelig irgendwo anbringen, wo Höhe, Winkel und Ausrichtung halbwegs stimmen.

Wo wir schon beim Ausrichten und Einstellen sind: Der Monitor selbst – egal ob mit oder ohne Webcam – sollte im Home Office natürlich optimal eingestellt werden, um gesundes Arbeiten zu ermöglichen. Aber was heißt das eigentlich?

Gesundes Arbeiten dank richtigen Einstellungen

Der Monitor fürs Home Office sollte sowohl in der Höhe verstellbar, als auch horizontal und vertikal kipp-, bzw. schwenkbar sein. Nur so lässt er sich optimal an den eigenen Körper anpassen. Dadurch lässt sich nicht nur Nackenverspannungen und Rückenschmerzen, sondern mitunter auch einem Einschlafen der Hände vorbeugen.

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Zunächst ist die Sitzposition richtig zu wählen – sonst erfüllt auch das perfekte Einstellen des Monitors nicht wirklich seinen Zweck. Wichtig ist vor allem, dass der Rücken stets gerade bleibt und die Wirbelsäule ihre natürliche S-Form beibehält. Der richtige Schreibtischstuhl unterstützt einen hierbei natürlich. Beim Arbeiten sollten die Schultern entspannt sein und die Ellenbogen leicht auf den Armlehnen aufliegen. Die Oberarme befinden sich bestenfalls parallel zum Oberkörper, die Unterarme sind im 90-Grad-Winkel angewinkelt.

Sobald man richtig sitzt, geht es daran, den Monitor so auszurichten, dass

  • er leicht nach hinten geneigt ist.
  • sein oberer Rand sich leicht unterhalb der Augenpartie befindet.
  • man mit neutraler Haltung des Kopfes leicht nach unten auf das Display schaut.
  • der Abstand zu den Augen etwa 50 - 80 Zentimeter beträgt.

Smarte Monitore – Zukunftsmusik?

Monitore mit grüner Energieeffizienzklasse, mit ergonomisch anpassbarer Mechanik und mit hochqualitativer Technik und Materialien, die für Langlebigkeit sorgen, sind nachhaltig und sicher die einzig vernünftige Wahl. Wirklich smart, im Sinne eines Smart Homes, sind solche Monitore aber noch nicht. Doch es gibt schon Monitore auf dem Markt, die etwa einem Smart TV in nichts nachstehen.

Samsung beispielsweise hat schon vor einiger Zeit smarte Monitore angekündigt, bei denen das Betriebssystem „Tizen“ zum Einsatz kommt, das sich auch in Samsungs TV-Geräten findet. Der Hersteller betont explizit, dass diese Monitore sich hervorragend für den Gebrauch im Home Office eignen. So können tagsüber die Nutzer ihren PC an den Monitor anschließen und an ihm arbeiten. Wer abends entspannen möchte, kann den Monitor dann ganz ohne PC nutzen, um etwa die Lieblingsserie auf Netflix oder Mubi zu streamen. Wer noch keinen Smart-TV besitzt, kann sich den Kauf eines solchen damit auch sparen.

Die smarten Monitore können ans WLAN angeschlossen werden und verfügen auch über Bluetooth. Außerdem lassen sich – wie bei Smart-TVs eben auch – Apps installieren und es können Sprachassistenten verwendet werden, um bestimmte Aktionen auf dem Monitor auszuführen.

Sprachbefehle geschickt nutzen

Sprachbefehle sind grundsätzlich eine gute Möglichkeit, die Arbeit im Home Office effizienter und angenehmer zu machen. Anders als vielleicht in einem Büro, in dem man mit vielen anderen sitzt, die nicht abgelenkt werden wollen, kann im Home Office mit Sprachassistenten ungestört gesprochen und gearbeitet werden.

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Besonders praktisch sind Sprachassistenzsysteme etwa bei der Verwaltung von Terminen. Wer auf die Schnelle einen Termin heraussuchen möchte, kann die Assistenzsoftware einfach danach fragen und sie sucht den Termin automatisch heraus. Auch das Erstellen von Terminen und das Erinnern an diese können virtuelle Assistenten übernehmen. Gerade, wenn viele Termine gemacht werden müssen und ständig etwas Neues ansteht, sind Sprachassistenten eine echte Hilfe und übernehmen fast schon die Rolle persönlicher Sekretäre.

Sprachassistenten lassen sich aber natürlich noch zu viel mehr im Home Office nutzen. Sie können beim Abspielen von Musik helfen, einen über das aktuelle Wetter informieren, die Nutzung von Cloud Services vereinfachen oder gar Befehle in Officeprogrammen ausführen. Außerdem lassen sich den kleinen Assistenten zur absoluten Individualisierung auch eigene Sprachbefehle beibringen, die ganz bestimmte Aktionen hervorrufen. Wer sich einmal daran gewöhnt hat, wird im smarten Home Office vermutlich kaum noch ohne sie können.

Gesündere Augen durch richtiges Licht

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Abschließend wollen wir noch auf ein Thema hinweisen, das bei der Arbeit im Home Office oft vernachlässigt wird: Das Licht. Es mag vielleicht nicht ganz so wichtig sein, wie smarte Technik und ergonomische Möbel und Geräte, doch zu einem wirklich gesund und nachhaltig eingerichteten Büro zuhause gehören auch die zum Arbeiten (am Computer) optimalen Lichtverhältnisse. Denn das richtige Licht macht nicht nur produktiver, es hält einen auch gesund.

  • Smarte Lichttechnik im Home Office passt sich automatisch dem persönlichen Bedarf an Licht im Moment an. Ist es draußen gerade dunkel, wird das Licht automatisch stärker. Kommt dagegen genug Tageslicht durchs Fenster herein, dimmt sich das Licht automatisch herunter. So herrschen immer die optimalen Bedingungen, um angenehm arbeiten zu können.
  • Intelligentes Glas kann dabei helfen den Lichteinfall von außen wiederum zu steuern. Je nach Situation kann dann die Strahlungsdurchlässigkeit der Fenster angepasst werden.
  • Die Lichtverhältnisse lassen sich mit smarten Lichtern am Arbeitsplatz auch so einstellen, dass sie „gutes Wetter“ simulieren. Das wirkt sich auf die Atmosphäre des ganzen Home Office und somit nachhaltig auf die Stimmung aus.
  • Wer zeitweise den eigenen Fokus erhöhen möchte, kann das Licht im Home Office mit moderner Beleuchtung manuell auf kaltweiß stellen. Im Gegensatz zu beruhigendem, warmweißem Licht, sollte dies die Produktivität noch einmal erhöhen.
  • Auch das Licht des Monitors am PC und anderer Bildschirme, bzw. die Einstellungen für die Farbtemperatur und Gamma-Wert spielen eine wichtige Rolle. 6500K werden als Farbtemperatureinstellung empfohlen. Damit entspricht das Weiß auf dem Monitor etwa dem Tageslicht. Sollte das Display zu dunkel oder zu hell erscheinen, kann mit den Gammawerten gespielt werden, bis es fürs Auge angenehm erscheint. Je mehr blaues Licht der Monitor ausstrahlt, desto wacher bleibt man übrigens. In den Abendstunden und gerade kurz vor dem Schlafengehen sollte daher nicht mehr mit einem zu blau eingestellten Bildschirm gearbeitet werden.
homeandsmart Redaktion David Wulf

Smart Home Experte und seit der Gründung bei home&smart. Geschäftsführer und Redaktionsleiter mit Blick für die neuesten Marktentwicklungen, außerdem als Referent auf zahlreichen Messen & Events vertreten. Stets up to Date über die aktuellen Trends und Entwicklungen im Bereich Smart Home, E-Mobilität und Sprachassistenten. Die Frage nach dem vernetzten Leben von morgen ist sein Lebenselixir.

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