Stromverbrauch senken zum Stromsparen Strom sparen: Die 15 besten Stromspar-Tipps

Verbraucher haben oft keine Ahnung wie hoch ihr Stromverbrauch tatsächlich ist. Viele wundern sich zwar über steigende Kosten, wissen aber nicht, wie sie etwas dagegen tun können. Wir haben die besten Tipps zusammengestellt, mit denen jeder Strom sparen kann. Vom einfachen Haushaltstrick bis zur intelligenten, erstaunlich günstigen Nachrüstlösung. So wird Stromsparen nicht nur kinderleicht, sondern macht sogar noch Spaß, weil sich die Erfolge sichtbar messen lassen.

Mit unseren Stromspartipps lassen sich überall die Kosten senken

Strom sparen, lohnt sich das überhaupt?

Viele Menschen würden gerne Strom sparen, haben aber Angst davor, auf viele Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Und wer will schon im Dunkeln sitzen und frieren? Doch meist sind es gar nicht unbedingt die großen Elektrogeräte, sondern Kleinigkeiten, die unseren Stromverbrauch in die Höhe treiben. Wir haben deshalb nach Möglichkeiten gesucht, schnell und einfach den eigenen Strombedarf zu optimieren – und viele komfortable Möglichkeiten gefunden.

Frieren muss nicht sein - stromsparen lässt sich auch ohne Komforteinbußen

Standby-Modus ausschalten und Strom sparen

Haushaltsgeräte warten oft stunden- oder tagelang im Standby-Modus auf ihren Einsatz und ziehen dadurch ganz nebenbei permanent Strom. Manche von ihnen verbrauchen im Wartemodus übers Jahr verteilt sogar mehr Energie als im eingeschalteten Betrieb.

Allein schon die Deaktivierung des Standby-Modus‘ kann daher die Stromkosten deutlich senken. Laut Verivox spart eine vierköpfige Familie bereits mit dieser einfachen Maßnahme durchschnittlich 115 Euro im Jahr.

Folgende Geräte befinden sich besonders oft im Standby-Modus:

  • Wasserkocher/ Kaffeemaschinen
  • Stereoanlagen / Radiowecker / Internetradio
  • Fernseher / Spielekonsolen
  • Computer
  • Waschmaschine
Mehrfachsteckdosen ermöglichen es alle Geräte zentral ein- oder auszuschalten

Energiesparend Kochen und Stromverbrauch reduzieren

Die meisten von uns nutzen Herd und Mikrowelle fast jeden Tag. Dabei entstehen allerdings oft Gewohnheiten, die den Stromverbrauch massiv in die Höhe treiben. Es lohnt sich also, das eigene Verhalten genau zu prüfen und in Zukunft folgende Sofortmaßnahmen zum Strom sparen zu ergreifen:

  • Deckel auf die Kochtöpfe legen - Stromersparnis bei einem Elektroherd um bis zu 30 Prozent
  • Schnellkochtöpfe nutzen - Verkürzung der normalen Garzeit bei einem Elektroherd um bis zu 50 Prozent
  • Mengen bedarfsgerecht abmessen - Nur so viel Flüssigkeit (Wasser, Brühe, etc.) oder Lebensmittel erhitzen wie auch wirklich gebraucht wird. Wer einen Liter Wasser am Tag weniger aufkocht, reduziert seine Haushaltskosten im Jahr um bis zu zehn Euro.
  • Töpfe nicht auf zu große Herdplatten stellen – kleine Töpfe auf kleinen Herdplatten verhindern übermäßigen Energieverlust
  • Wasserkocher statt Herd: Heißes Wasser für einen Tee oder ein Fertiggericht lässt sich im Wasserkocher deutlich kostensparender und energieeffizienter erhitzen als auf dem Herd
  • Mikrowelle statt Backofen: Speisen aufwärmen geht in der Mikrowelle nicht nur schneller als im Backofen oder auf dem Herd, sondern spart auch noch jede Menge Strom
  • Restwärme der Herdplatten nutzen und so Strom sparen
Schon einfache Tricks helfen dabei Energieverlust zu vermeiden

Diese Maßnahmen helfen gegen heimliche Stromfresser

  • WLAN-Zwischenstecker mit Zeitschaltfunktion, integriertem Stromverbrauchmesser und App-Steuerung
  • Master-Slave-Steckdosen (für Computer und Fernseher)
  • bei ungenutzten Geräten den Stecker ziehen

Kühlschrank zum Strom sparen nutzen

Eigentlich wissen wir es alle, dass Kühl- und Gefrierschränke wahre Stromfresser sein können. Trotzdem werden im Alltag selbst die wichtigsten Grundregeln vergessen. Deshalb alle Stromspart-Tipps zum Kühlen und Gefrieren hier nochmal im Überblick:

  • Besser im Keller als in der Küche: Sowohl Kühl- als auch Gefrierschrank sollten weder neben Herd oder Backofen noch neben einer Heizung oder einer Waschmaschine platziert werden. Denn alle diese Wärmequellen erhöhen ihren Energieverbrauch deutlich.
  • 7 Grad sind genug: Eine Kühlschranktemperatur von 7 Grad genügt, um die meisten Speisen gut frischzuhalten. Jedes Grad weniger erhöht dagegen den Stromverbrauch.
  • Keine heißen Lebensmittel einfüllen: Wer nur komplett abgekühlte Speisen in den Kühlschrank legt sorgt dafür, dass das Kühlsystem nicht ständig die Temperatur nachregulieren muss.
  • Tür zu: Dasselbe gilt für die Kühlschranktür, die beim Öffnen ständig Kälte entweichen lässt. Also lieber vorher überlegen was man essen möchte und dann erst den Kühlschrank öffnen.
Essen am Tisch zu genießen statt vor dem Kühlschrank, spart Strom und tut der Figur gut

Strom sparen beim Wäsche waschen

Beim Wäsche waschen erhöht schon ein wenig Vorbereitung die Effizienz, spart Zeit, Strom und sogar Geld. Personen, die einzelne Wäschestücke dagegen spontan in die Maschine werfen und diese jedes Mal extra einschalten, verbrauchen überdurchschnittlich viel Energie.

Folgende Tipps helfen den Stromverbrauch beim Waschen zu optimieren

  • Vorwäsche weglassen
  • Waschmaschine komplett befüllen
  • Nicht zu heiß waschen: Bei normalen Verschmutzungen reicht oft der 40 Grad Waschgang
Weniger ist mehr: Zumindest in bezug auf die wöchentlichen Waschgänge und Temperaturen

Effizient Bügeln und Stromkosten senken

Ähnlich wie beim Kochen oder Backen lässt sich auch beim Bügeln durch das Nutzen der Restwärme Strom sparen. Außerdem ist es sinnvoller, einmal in der Woche das Bügeleisen aufzuheizen und alle Wäsche „abzuarbeiten“ als es jeden Tag erneut einzuschalten.

Weitere Tipps zum Strom sparen beim Bügeln:

  • Wäsche vorsortieren: Statt ständig die Temperaturstufe des Bügeleisens umzuschalten, lieber alle Kleidungsstücke mit gleicher Temperaturanforderung hintereinander bügeln. Dabei mit denen beginnen, die am wenigsten Hitze vertragen. Welche Temperaturen die einzelnen Stoffe aushalten, zeigt meist ein Piktogramm im Etikett.  
  • Alufolie aufs Bügelbrett spannen: Wird das Bügelbrett mit Alufolie umwickelt, reflektiert diese die Hitze und sorgt für eine bessere Energieeffizienz
  • Doppelt spart besser: Taschentücher und andere dünne Stoffe lassen sich aufeinanderstapeln und gleichzeitig bügeln
  • Bügeleisen pflegen: Regelmäßiges entkalken und reinigen senkt ebenfalls den Stromverbrauch
  • Wäscheständer statt Trockner: Einmal angeschafft verursacht ein Wäscheständer im Vergleich zum Wäschetrockner keine laufenden Kosten. Damit beim Trocknen in der Wohnung kein Schimmel entsteht, haben wir alles wichtigen Fakten zur Vorbeugung hier zusammengefasst: Schimmel vorbeugen und bekämpfen: Die besten Profitipps.

Durchlauferhitzer richtig verwenden

Warmwasserspeicher sind komfortabel, weil sie immer wohltemperiertes Wasser vorrätig halten. Dafür benötigen sie allerdings viel Strom. Umweltfreundlicher geht es mit Durchlauferhitzern, die ebenfalls schnell warmes Wasser bereitstellen, dieses aber erst zeitnah produzieren. Falls ein Austausch geplant ist, raten wir dazu, einen elektronisch geregelten Durchlauferhitzer zu erwerben. Seine Anschaffungskosten sind zwar etwas höher als bei einem hydraulischen Modell, aber dafür arbeitet er energiesparender. Besonders schick und effizient ist zum Beispiel der Durchlauferhitzer Hoterway von Heaboo.

Hoterway von heaboo produziert Warmwasser ab der ersten Sekunde

Beim Wassersparen helfen übrigens auch die Duschwasserzähler amphiro a1 basic und amphiro b1 connect. Auf ihrem Display ist ein kleiner Eisbär zu sehen, der auf einer Eisscholle steht. Je länger wir duschen, desto mehr „schmilzt“ die Eisscholle. So soll auch Kindern mehr Umweltbewusstsein vermittelt werden. Anschließend kann nachgesehen werden, welcher Energie-Effizienzklasse von A bis G das eigene Duschverhalten entsprochen hat.

Der Verbrauchsmesser amphiro b1 connect soll zu mehr Umweltbewusstsein beitragen

Strom sparen mit Handy und Computer

Moderne Grafikkarten mit zusätzlichem Lüfter und ultraschnelle Prozessoren sorgen für tolle 3D-Spielegrafik, sind jedoch auch echte Stromfresser. Beim Neukauf ist also die Entscheidung für eine preiswertere Onboard-Grafikkarte manchmal die bessere Alternative. Dessen ungeachtet lässt sich auch bei bereits vorhandenen Handys und Computern Strom sparen. Und so geht’s.

Stromspar-Tipps für Smartphone und PC

  • Display-Helligkeit reduzieren
  • Ungenutzte Apps beenden
  • Nachtschaltung am WLAN-Router nutzen
  • Anspruchsvolle Bildschirmschoner entfernen: Aufwändige Animationen als Bildschirmschoner verbrauchen deutlich mehr Strom als ein PC ohne. Und mal ehrlich: Wenn wir nicht da sind, sehen wir den Bildschirmschoner sowieso nicht.
  • Ortungsdienste ausschalten: Beim Joggen kann es praktisch sein, die gelaufene Route vom Smartphone aufzeichnen zu lassen und auch sonst gibt es viele Einsatzgebiete für Ortungs-Apps. Dennoch sollten sie bei Nichtgebrauch ausgeschaltet werden, um den Stromverbrauch zu reduzieren und den Akku zu schonen.
  • Laptops statt Computer betreiben: Ein Laptop benötigt im Vergleich zu einem PC mit ähnlicher Ausstattung und Leistung nur rund 30 statt 200 Watt. So lassen sich bis zu 65 Euro pro Jahr sparen. Außerdem wird der CO2 Ausstoß bei Verwendung eines Laptops um bis zu 130 Kilo pro Jahr reduziert.
Moderne Technik ist unverzichtbar für unseren Alltag, umso wichtiger ist es daher, dass der Akku lange hält

Verbrauch analysieren und Stromfresser finden

Manchmal ist es gar nicht so einfach zwischen den vielen Elektrogeräten zuhause die Stromfresser aufzudecken. Denn die Ursachen für hohen Stromverbrauch können sowohl in ungünstigen Gewohnheiten als auch in veralteten oder kaputten Geräten liegen.

Besonders einfach lässt sich der Stromverbrauch mit dem OWL Energiemonitor messen und überwachen, der schon ab etwa 70 Euro angeboten wird. Er wird ohne Unterbrechung des Stromkreislaufs installiert und zeigt neben dem Stromverbrauch auch die anfallenden Stromkosten.

Der OWL Energiemonitor ist eine günstige Nachrüstlösung

Einziges Manko: Der OWL Energiemonitor kann mit seinem Messprinzip nur die Scheinleistung erfassen. Normalerweise bedeutet dies in normalen Hausinstallationen keine großen Abweichungen. In Ausnahmefällen weichen dadurch die tatsächlichen Wirkleistungs-Verbrauchswerte allerdings manchmal von den angezeigten Daten ab.

Smart Meter einbauen und Stromverbrauch optimieren

Der Einbau intelligenter Stromzähler, sogenannter Smart Meter, ist seit dem dritten Energiepaket der EU 2009 grundsätzlich Pflicht. Die genaue Durchsetzung der Regelung allerdings Ländersache und in Deutschland zeitlich gestaffelt. 
Seit 2017 sind Stromkunden mit einem jährlichen Energieverbrauch über 10.000 kWh zum Einbau eines Smart Meters verpflichtet. Eine durchschnittliche vierköpfige Familie verbraucht hingegen gerade einmal 4-5.000 kWh im Jahr. Privatkunden sind also vorerst von der Nachrüstpflicht noch nicht betroffen. 

Zwei Gründe sprechen trotzdem dafür, schon jetzt ein Smart Meter zu kaufen: Erstens, ein Smart Meter zeigt direkt am Gerät eine praktische, aktuelle Verbrauchskurve und zweitens, Informationen über den Stromverbrauch können dem Stromanbieter zurückgemeldet werden. So So lässt sich durch das direkte Feedback an den Stromanbieter in Zukunft das jährliche Ablesen des Stromzählers sparen. 

Gerätegröße anpassen

Im Laufe der Jahre ändern sich die eigenen Bedürfnisse immer wieder. Neue Mitbewohner kommen hinzu, andere ziehen aus. Einfach alles beim Alten zu belassen bedeutet folglich Ressourcen und Platz zu verschwenden. Zum Beispiel kann manchmal die Anschaffung einer Single-Spülmaschine nützlich sein, oder der Austausch einer großen Gefriertruhe gegen eine kleinere. Dasselbe gilt für Waschmaschinen, die nur voll beladen wirklich effizient arbeiten können.

LED- und Energiesparlampen nachrüsten

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Smarte Lampen ab 12,99€ IKEA TRÅDFRI

Mit TRÅDFRI steigt IKEA in die smarte Lampensteuerung ein. Neben Einsteigersets mit benötigtem Gateway, sind viele einzelne Komponenten erhältlich und können direkt im Onlinestore bestellt werden. Dank Update jetzt auch kompatibel mit Amazon Alexa, Apple HomeKit und Google Home.

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Lampen beliebig ein- oder auszuschalten gehört zum Alltag und ist für jeden von uns selbstverständlich. Oft werden sie deshalb vergessen und brennen unbeachtet in Keller, Garage oder Flur stundenlang vor sich hin. Mit dem Einsatz von LED- und Energiesparlampen geht immerhin weniger Energie verloren wie mit herkömmlichen Glühbirnen. Noch stromsparender funktioniert die Lichtsteuerung über intelligente Lampen, die auf ihre Umgebung reagieren können. 

In ein Smart Home System eingebunden sind intelligente Lampen  zum Beispiel in der Lage nach Auslösung eines Bewegungsmelders rot zu blinken. Alternativ können systemunabhängige smarte LEDs auch ohne Steuerungszentrale nur per App gesteuert werden. Beide Varianten sind außerdem zum Beispiel zur Anwesenheitssimulation und zum Einbruchschutz einsetzbar.  

Systemgebundene stromparende Lampen im Überblick:

Philips Hue: Testsieger mit besonders großem Produktportfolio
IKEA TRÅDFRI : Preiswerte, intelligente Leuchten und Lichtpaneele für Möbel
OSRAM LIGHTIFY: Günstige smarte Leuchten und Lampen, auch für den Garten

App-steuerbare intelligente Lampen (ohne Hub) zum Strom sparen:

Elgato Avea: Portable Stimmungsleuchten für drinnen oder draußen
Sengled Pulse Flex: Smarte LED inklusive Multiroom WLAN JBL Lautsprecher
LYASI: Intelligente WLAN-Lampe mit Alexa Sprachsteuerung
LIFX: Vielseitige Wi-Fi-Bulbs ohne Hub

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Tipp: Licht per Smartphone steuern - das sind die besten Lampen dafür

WLAN-Steckdosen mit Verbrauchsanzeige nutzen

Manche liebgewonnen Erinnerungsstücke tauschen wir nur ungern gegen neue Produkte. Schließlich hängen an Omas herrlich nostalgischer Leselampe oder der von Freunden geschenkten Kaffeemaschine viele Erinnerungen. Doch was tun gegen deren ständigen hohen Stromverbrauch? Ganz einfach, einen Strom sparenden WLAN-Zwischenstecker anbringen. Diese gibt es bereits ab 10 Euro im Fachhandel und in viele Modelle ist standardmäßig eine Verbrauchsanzeige integriert.

WLAN-Steckdosen zum Strom sparen im Überblick

 10-20 Euro21-30 Euroab 31 Eurosprachsteuerbarmit Verbrauchsanzeigeoutdoor geeignet
Esolomx--x--
FRITZ!DECT 210--x-xx
gosund SP1-x-xx-
innogy Zwischenstecker--xx-x
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TP-Link HS110--xxx-

Mehr Informationen zu den vorgestellten Modellen:

Esolom
FRITZ!DECT 210
gosund SP1
innogy Zwischenstecker
TP-Link HS100
TP-Link HS110

AVM FRITZ!DECT 210
AVM FRITZ!DECT 210 -31%
Steckdose für Außenbereich. Smartes Messen, Aufzeichnen und Auswerten des Energieverbrauchs angeschossener Geräte
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Energieeffizienzklassen beachten

Nicht zuletzt sind für die Reduzierung des Stromverbrauchs auch die Energieeffizienzklassen entscheidend. Sie kennzeichnen über das EU Energielabel wie umweltfreundlich bzw. stromsparend ein Gerät arbeitet. Anfangs gab es nur Wertungen von A (sehr energiesparend) bis G (sehr hoher Energieverbrauch). Als jedoch immer mehr Hersteller ausschließlich energiesparende Geräte auf den Markt brachten, wurde eine genauere Unterscheidung notwendig. Seitdem gibt es auch die Kennzeichen A+, A++ und A+++, wobei A+++ der höchsten Energieeffizienzklasse entspricht. 

Die Farbskala zeigt deutlich wie der Energieverbrauch von A bis D steigt

Das heißt konkret: Je niedriger im Alphabet und höher die A-Energieeffizienzklasse eines Gerätes ist, desto weniger Strom verbraucht es im Alltag und desto niedriger fallen die laufenden Kosten aus.

Stromsparende Geräte kaufen

Vor allem beim Kauf neuer Geräte ist es wichtig einen Blick auf deren Energieeffizienzklasse zu werfen. Ansonsten kann ein scheinbares Schnäppchen schnell zum teuren Stromfresser mutieren. Dies gilt insbesondere bei billigen Haushaltshelfern, wie Toastern, Wasserkochern oder Kaffeemaschinen, die zum Teil bereits ab 10 Euro angeboten werden.

Geld in hochwertige Haushaltsgeräte zu investieren lohnt sich auf Dauer

Wie sich sonst noch Strom und Energie sparen lassen, verrät der Ratgeber: Energie sparen und Stromfresser ersetzen.

Stromspartipps für Kinder und Familien

Auch Kindern können mit einfachen Maßnahmen beim Strom sparen helfen und dabei sogar noch jede Menge lernen. Dazu müssen sie noch nicht einmal die Funktionen einzelner Geräte verstehen oder besonders geduldig sein. Wir haben fünf schnell Stromspar-Tipps zusammengefasst, die kinderleicht umzusetzen sind.

Stromspartipps für Kinder:

  • Schreibtisch vors Fenster stellen und Tageslicht zum Lernen nutzen
  • Zum Strom sparen beim Verlassen des Zimmers die Lampen ausschalten
  • Stecker von Spielekonsole oder Fernseher nach Gebrauch ausstöpseln
  • Viele Geräte über Mehrfachsteckdosen verbinden und diese abends ausschalten
  • Computer nach Gebrauch herunterfahren, statt Bildschirmschoner laufen zu lassen
Strom sparen fängt bei kleinen Dingen an und ist leicht umzusetzen

Das sind die 15 besten Stromspar-Tipps im Kurzüberblick

  1. Standby-Modus ausschalten
  2. Energiesparend Kochen
  3. Kühlschrank Stromverbrauch reduzieren
  4. Stromsparend Wäsche waschen
  5. Effizient Bügeln
  6. Durchlauferhitzer richtig verwenden
  7. Strom sparen mit Handy und Computer
  8. Verbrauch analysieren und Stromfresser finden
  9. Smart Meter einbauen
  10. Gerätegröße anpassen
  11. LED- und Energiesparlampen nachrüsten
  12. WLAN-Steckdosen mit Verbrauchsanzeige nutzen
  13. Energieeffizienzklassen beachten
  14. Stromsparende Geräte kaufen
  15. Stromspartipps für Kinder und Familien

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homeandsmart Redaktion Mariella Wendel

Bereits als Kind an Fotografie-Projekten beteiligt. Später Germanistik und Multimedia Studium. Seit 2009  für verschiedene Websiten und als Buchautorin in den Bereichen Erlebnispädagogik und Pflege tätig. Heute Redakteurin bei homeandsmart.de und zuständig für Anwendungsratgeber, Produktbilder und Testprodukte. Lässt sich auch von komplexen Bedienungsanleitungen nicht aus der Ruhe bringen.