Smart Home von Amazon Alexa | So will Amazon das Smart Home revolutionieren

Mit den smarten Lautsprechern Amazon Echo und Amazon Echo Dot hat das Online-Versandhaus Amazon bereits die Hardware im Angebot, um das Zuhause zu einer smarten Erfahrung zu machen. Amazon Alexa ist die treibende Kraft der beiden: Die Sprachsteuerungssoftware kann mehr als nur gute Ratschläge für dem Wetter angemessene Kleidung zu geben. Wie genau die Amazon Alexa Sprachassistentin funktioniert und was Amazon Ihnen noch alles abnehmen will, erfahren Sie hier.

Amazon Echo und die Privatsphäre

Wir müssen reden - über Amazon Alexa können Sie mit Ihrem Smart Home sprechen

Da Amazon Alexa kein auf der Hardware gespeicherter Sprachassistent ist, sondern auf der Cloud basiert, wächst das Wissen des Systems auch beständig an. So erfolgen die Updates sachte und für Sie unmerklich. Mit der wachsenden Community verbessern sich auch Alexas Fähigkeiten, da die Software flexibler auf natürliche Anfragen reagieren kann. Dadurch wird Amazon Alexa jeden Tag ein bisschen besser und lernt mit der Zeit dazu.

Technisch funktioniert das ganz einfach, denn mit dem Amazon Echo und dem Amazon Echo Dot gibt es die verfügbare Hardware. Geräte, die über Echo zentral koordiniert werden, können so über Alexa angesteuert werden. Hierzu ist kein komplizierter Sprachbefehl notwendig. Sie müssen Ihre digitale Assistentin lediglich beim Namen nennen: Alexa! Dieser Initialbefehl holt das System aus dem Standby und eröffnet Ihnen die Möglichkeit, nach einer Vielzahl an Services zu fragen.

Tipp: Fragen Sie Alexa doch einfach einmal ob Sie verliebt ist oder ob sie Schokolade mag. Viele weitere Anregungen zum Gespräch mit Alexa finden Sie übrigens in unserem Artikel "55 witzige Alexa Easter Eggs".

Zurzeit gibt es den  Amazon Echo bei Amazon  für 179,99 € (Stand: 18.04.2017).

Der  Amazon Echo Dot  ist bereits für 59,99 € zu haben. (Stand: 10.04.2017)

 

Die Amazon Alexa Sprachassistentin funktioniert auch mit dem kleineren Echo Dot von Amazon, dieser bietet ebenfalls die volle Funktionalität von Alexa. Einbußen müssen Sie hier nur beim Sound hinnehmen, denn anders als beim Echo Lautprecher kann der Echo Dot Ihnen nicht als vollwertige Box dienen. Der Echo Dot ist aber eine tolle Ergänzung, um Amazon Alexa in allen Räumen Ihres Smart Homes verfügbar zu machen. 

Echo Dot von Amazon angeschlossen und aktiviert

Anwendungen, Anbindungen und Potential von Amazon Alexa

Bereits jetzt funktioniert Amazon Alexa mit einer Vielzahl von Anwendungen und versteht von Hause aus viele Sprachanfragen. Hierzu greift die smarte Sprachassistentin nicht nur auf die Mikrofone in Echo und Echo Dot zurück, sondern bindet auch andere Hardware in Ihrem Smart Home an. Zum Beispiel die Geräte Tap, Fire TV und der Fire TV Stick von Amazon. Darüber hinaus gibt es inzwischen dutzende andere Hersteller, die die Alexa-Software in ihre Produkte integriert haben. 

Als Amazon Voice Service (AVS) bezeichnet Amazon die Schnittstelle zwischen Ihrem Smart Home und der Oberfläche für Entwickler. In AVS haben die Hersteller von Smart Home-Peripherie die Möglichkeit, ihre eigenen Kommandos und Abläufe in ihre Produkte einzubinden. So können Sie zum Beispiel auch Ihre Philips HUE-Leuchten steuern, indem Sie einfach darum bitten, dass das Licht angeht.

Zusätzlich beherrscht Amazon Alexa einen AVS to API-Dienst, mit denen es Ihnen möglich ist, auch ältere Geräte in Ihrem Smart Home anzubinden.

API (API und das Smart Home) ist dabei die einfache Möglichkeit für Entwickler (oder Sie selbst, wenn Sie etwa Erfahrung mit Diensten wie Raspberry Pi haben), selbst neue Befehle und Abläufe ins Smart Home zu bringen. Dank einer lebendigen Entwickler Community gibt es bereits jetzt mehr als 3.000 spezielle Skills, mit denen Amazon Alexa Ihnen den Alltag erleichtern soll.

Alle Amazon Services sind selbstverständlich direkt an Amazon Alexa angebunden, dazu gehören etwa Amazon Music oder Prime Music - aber auch iHeart Radio und TuneIn lassen sich sofort per Sprachbefehl aktivieren.

Mit klassischen Smart Home-Geräten arbeitet Amazon Alexa ebenfalls zusammen, dazu gehören etwa die Lichter der Philips HUE-Serie, aber auch Leuchten und Thermostate von Belkin Wemo, SmartThings, Insteon und Wink. Dies alles sind Standardfunktionen, die auch andere Smart Home-Hubs erfüllen und deren Bedienung eher zur Pflicht gehört.

In den Bereich der Kür fallen dagegen andere Dienstleistungen in AVS wie etwa die Auskunft nach dem Wetter, Sportergebnisse, Nachrichten oder sogar Witze. Die Anzahl der angebundenen Nachrichtenstationen wächst beständig und hier fischt Amazon in den Revieren von Siri und Frag Google.

Nur bietet Ihnen Amazon Alexa natürlich den entscheidenden Vorteil der Convenience, denn Sie müssen eben nicht länger Ihr Smartphone suchen oder durch den Raum brüllen, damit Ihr Mikrofon anspringt. Ein einfach gesprochener Befehl in der Nähe des Echo reicht vollkommen aus, die Mikrofone laufen immer (Datenschutz?) und warten nur auf das Zauberwort "Alexa".

Damit Sie Ihr Smart Home, alle angebundenen Geräte und Amazon Alexa aber nicht über Sprachbefehle anlegen und managen müssen, gibt es zusätzlich auch eine angebundene App. Innerhalb der App haben Sie es dann etwas leichter, Abläufe und Zeitpläne einzusehen und zu ändern und das System zu verwalten.

Amazon Alexa App Logo

Wachsendes Potential unter Amazons Banner

Amazon ist längst mehr als nur ein Warenhaus im Internet. Mit seinen Prime Services bietet die Plattform eine enorme Konnektivität an und macht Fernsehen, Musik und verbindet Einzelhändler rund um den Globus. In Form von Kindle und Fire bietet Amazon längst auch Lösungen für Konsumenten an, um stärker ins Ökosystem eingebunden zu sein, ohne an eine bestimmte Marke gefesselt zu werden.

Genau das ist auch die Stärke von Amazon Alexa. Denn Echo und Echo Dot sind reine Schnittstellen, um Sie mit der Cloud zu verbinden. Dort werden Ihre Sprachbefehle verarbeitet und für Ihr Smart Home übersetzt. Das funktioniert mit einer Vielzahl von Geräten und Services, die dank der einfach zu erstellenden Skills quasi täglich erweitert werden.

In konkreten Nutzungsszenarien genügt es etwa, wenn Sie sich auf Ihr Sofa setzen und Alexa bitten, die Tagesschau einzuschalten (Der AVS für die Tagesschau ist etwa gerade in Arbeit). Damit ist Alexa viel offener als vergleichbare Systeme und schlägt seine Triebe in alle möglichen Richtungen aus.

Dank prominenter Firmen wie BMW können Sie selbst ein verbundenes Auto in der Einfahrt über Alexa entsperren, sich die Ergebnisse Ihres Lieblingsvereins über Spiegel Online vorlesen zu lassen oder eine Pizza zu bestellen.

Ganz unproblematisch ist das aus Datenschützerperspektive natürlich nicht. Denn Amazon Alexa arbeitet wie ein neurales Netzwerk, in dem jeder Haushalt eine Gelegenheit zum Dazulernen bietet. Dadurch lernt das cloudbasierte System mit jedem angeschlossenen Haus besser, wie es mit den Anwohnern agieren muss, um der perfekte Assistent zu sein und was Anwohner alles sagen können, wenn Sie sich wünschen, dass die Lichter ausgehen. Amazon Echo ist immer aktiv und kann potentiell immer mitlauschen. Wenn Sie diesen Gedanken nicht mögen, sollten Sie sich Amazon Alexa nicht ins Haus holen.

Demgegenüber steht die extreme Funktionalität von Alexa. Denn Amazon Alexa bietet Ihnen ein völlig neues und fast schon futuristisches Level der Interaktion mit Ihrem Haus, das jeden Tag dazu lernt. Mit Amazon Alexa entfernen Sie das User Interface aus dem Smart Home und können ganz natürlich mit Ihrem Haus reden, die angebundenen Produkte werden Ihnen gehorchen. Nach der intuitiven Touchsteuerung könnte dies tatsächlich der Durchbruch für die Sprachsteuerung im Alltag sein. Vor allem, wenn mehr Entwickler und Services bereit sind, mit Amazon Alexa zusammenzuarbeiten.

Wie lernt Alexa?

Aus Fehlern lernt man – eine Lebensweisheit, die nicht nur uns Menschen begleitet, sondern die auch in der digitalisierten Welt vorherrschend ist – gerade dort. Lernfähige Systeme, maschinelles Lernen, Algorithmen – Begriffe, die in der digitalen Welt beschreiben, dass auch Geräte gewisse Dinge abspeichern, sich merken und darauf aufbauend immer intelligenter werden, sprich: Sie gewinnen an Funktionen, können besser differenzieren und sich den Bedürfnissen ihres Nutzers individuell anpassen. Nach diesem Prinzip funktioniert auch Alexa. Ihre Intelligenz kommt nicht von „irgendwoher“ – vielmehr spielt der Nutzer eine bedeutende Rolle – als Mentor. Mit einem appellativen „Alexa“ wendet er sich direkt an die Sprachassistentin und gibt ihr damit das Erkennungszeichen: Es folgt ein Befehl. 

In der Vergangenheit kam es häufiger vor, dass die Spracherkennung so fein eingestellt gewesen war, dass Alexa auch reagiert hat, wenn der Klang der Wörter ähnlich war wie der Startbefehl. Bei Menschen kommt es vor, dass Bea aufschaut, wenn eigentlich Lea gemeint ist. Die Fähigkeit zur Differenzierung hat das System entwickelt, indem auch Falscherkennungen und Aussprachevarianten eingespeist wurden. Die Daten hierfür lieferten dabei die ersten Nutzer der Sprachassistentin. Auch jetzt wird Alexa über eine Cloud laufend aktualisiert und mit neuen Fähigkeiten ausgestattet. Ergo: Je mehr Nutzer Alexa hat, desto ausgefeilter werden ihre Funktionen – und desto "klüger" wird sie.

Amazon Alexa kompatible Geräte

Bereits jetzt können schon unzählige Geräte vom Backofen bis hin zum Multiroomsystem mit Alexa gesteuert werden. Für manche muss dazu ein Amazon Echo oder Echo Dot gekauft werden. In andere ist die Alexa-Software direkt integriert. Der smarte Saugroboter von Neato kann zum Beispiel seine Arbeit auf Zuruf unterbrechen, wenn das Telefon klingelt oder die Kaffeemaschine startet schon, während Sie noch auf dem Weg ins Bad sind. Dabei ist die Funktionsvielfalt von Alexa nicht nur auf klassische Haushaltsgeräte beschränkt. Sie kann auch Gartengeräte bedienen oder connected Cars steuern. Wer sich also am Frühstückstisch fragt, ob er unterwegs auf dem Weg zur Arbeit noch schnell tanken sollte, kann bei einigen Automodellen den Stand der Tankfüllung bequem über Alexa abfragen.  Mehr dazu erfahren Sie in unserem Überblick aller Geräte und Systeme, die mit Alexa steuerbar sind.

Wo kann ich Alexa "kaufen"?

Die Software hinter Alexa kann natürlich nicht einfach im Internet bestellt werden. Aber wenn Sie einen Echo oder Echo Dot kaufen, ist sie natürlich inklusive. Außerdem können viele (noch) nicht smarte Elektrogeräte über Updates und Extra entwickelte Skills smart gemacht und mit Alexa gesteuert werden.

Tipp: Tagesaktuelle Rabatte und Deals zur neuesten Technik finden Sie in unserer Rubrik Smart Home Deals

Alexa im Test

Unsere Redaktion hat Alexa sowohl mit dem Dot als auch mit dem Echo getestet. Unsere Lieblingsskills finden Sie im Überblick der 65 Top Alexa-Skills. Auch einen Alexa-Test, in dem die smarte Sprachsteuerung zusammen mit dem innogy Smart Home System verwendet wurde, gibt es bereits. Ihn finden Sie in unserem Artikel zum Praxistest innogy.

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Studium Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe. Praktika in der Energiewirtschaft. Heute Projektmanager bei homeandsmart.de. Fasziniert von denkenden Dingen. Mit dem ersten Kaffee bereits die neuesten Smart Home Marktentwicklungen intus. Hält die Redaktion mit Elan und guter Laune auf Trab. Spinnt die Fäden im Hintergrund und schreibt an vorderster Front – immer die Frage im Kopf: Wie sieht das Leben von morgen aus?

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