Smart Home-Lautsprecher im Test Google Home macht Amazon Echo im Smart Home Konkurrenz

Apples Siri, Amazons Alexa und jetzt Google Assistant: Smart Home-Lautsprecher ermöglichen die einfache Steuerung von vernetzten Systemen und Geräten per Stimme, beantworten Fragen und stellen Multimedia-Angebote zur Verfügung. Mit Google Home ist seit August 2017 der digitale Assistent auf dem deutschen Markt, der Amazon Echo den Rang ablaufen könnte. Die home&smart-Redaktion hat ihn bereits getestet und einige Defizite festgestellt, was den Funktionsumfang betrifft – allerdings auch viele Vorteile gegenüber Amazon Echo. 

Kann sich Google Home auf dem deutschen Markt gegen Amazon Echo durchsetzen?

Google Home im home&smart-Unboxing

Der smarte Lautsprecher  Google Home ist bei tink für 115,95 Euro erhältlich.  (Stand: 09.11.2017)

 

Google Home - der digitale Sprachassistent kommt nach Deutschland

Amazons Alexa, Apples Siri – Sprachassistenten begleiten uns im Technikalltag. Sie begrüßen uns auf dem Smartphone, dem Fernseher, der Smart Watch und immer häufiger sind sie auch in Smart Home-Geräte integriert, die sich per Sprache steuern lassen. Seit dem 8. August 2017 ist es nun endlich soweit: Alexa und Siri bekommen im deutschen Smart Home Gesellschaft durch Google Assistant - Lautsprecher Google Home ist fortan auch in Deutschland verfügbar und soll den Markt der Sprachsteuerung kräftig aufwirbeln.

Die home&smart-Redaktion hat die Alternative zu Amazon Echo bereits getestet und schnell gemerkt, dass es schwierig ist, am stetig wachsenden Amazon-Imperium vorbeizuziehen. Mit der weltweit größten Suchmaschine im Rücken und jahrelanger Erfahrung mit Spracherkennung hat Google allerdings ebenso schlagende Argumente.

Tatsächlich erinnert Google Home in jeder Hinsicht an den smarten Lautsprecher Amazon Echo. Es handelt sich um ein kompaktes Gerät, ausgestattet mit hochsensiblen Mikrofonen und einem HiFi-Lautsprecher, das Sprachbefehle entgegennimmt, sich mit Drittdiensten vernetzt und selbstverständlich auch Musik abspielen kann. Amazon Echo punktet mit Alexa-Skills, Google Home mit dem Back-up durch Google-Dienste und die Suchmaschine - oder? Wie gut die deutsche Version des Google Home ist, wird dieser Test zeigen.

Vorteile von Google Home

Mit seinem minimalistischen Gehäusedesign erinnert Googles smarter Lautsprecher an eine futuristische Vase oder einen Lufterfrischer. Im Gegensatz zu Amazon Echo bietet Google Kunden die Möglichkeit, das Standard-Grau-Weiß dem individuellen Wohnambiente anzupassen, indem der graue Unterbau durch verschiedenfarbige Schalen ausgetauscht wird. Auch in der Originalkombi fanden wir Google Home jedoch optisch ansprechender und weniger invasiv als Amazon Echo. Fast vollständig kommt das Gehäusedesign ohne Knöpfe aus. Stattdessen reagiert die Oberfläche auf Berührung, mit einem kreisförmigen Fingerwischen auf der Bedienoberfläche lässt sich beispielsweise die Lautstärke regulieren, ein Tippen setzt den Lautsprecher auf stumm. Versteckt an der Rückseite befindet sich der Mikrofon-Button, mit dem die Spracherkennung pausiert und reaktiviert sowie der Werkszustand des Geräts wiederhergestellt wird. Schnell wird klar: Dieses Gerät soll mit Sprache, nicht über Knöpfe gesteuert werden. Nutzt man dennoch die Buttons, werden sämtliche Vorgänge durch den Google Assistant sprachlich begleitet. Dieses Feature ist ein weiteres kleines Merkmal, das Google Home positiv von Amazon Echo abhebt. Beim Drücken des Mikrofon-Knopfs verkündet die digitale Assistentin etwa pflichtbewusst: „Das Mikrofon ist stummgeschaltet/wieder eingeschaltet“.

Google Home hört auf zwei Aktivierungsbefehle: Das vom Google Assistant auf Smartphones bereits bekannte „Ok Google“ und „Hey Google“. So geweckt können mit dem digitalen Assistenten in der Theorie Aufgaben und Termine verwaltet, Erinnerungen gesetzt, Kinotickets gebucht oder Tische im Restaurant reserviert werden. Im home&smart-Test funktionierten viele Anwendungen jedoch nicht, was teilweise an der fehlenden Unterstützung durch Google lag, teilweise an den Verständnisschwierigkeiten des Google Assistant.

Google Home ist endlich auf deutsch verfügbar - home&smart hat ihn getestet

Hinter dem Assistenten steckt eine selbständig lernende künstliche Intelligenz, die mit jeder Spracheingabe besser funktioniert. Die Verknüpfung mit der immensen Wissensdatenbank von Google, dem so genannten Knowledge-Graph, sorgt dafür, dass Google Home Wissensfragen weitaus häufiger und meist präziser beantworten kann als Alexa mit Bing. Für Nutzer, die bereits die unterstützen Smart Home-Systeme oder Chromecast verwenden und keinen Wert auf die Möglichkeit zum Shopping per Sprachbefehl legen ist Google Home der spaßigere Begleiter im vernetzten Alltag.

Den zeitlichen Vorsprung des Amazon Echo aufzuholen wird dennoch schwierig für Google Home: Auf dem deutschen Markt hat sich die Lautsprecherdose des Onlineshopping-Riesen bereits trotz mancher Mängel sehr beliebt gemacht, die große Zahl an Kompatibilitäten und Alexa-Skills ist der Nutzerfreundlichkeit zuträglich. Mit dem verspäteten Markteintritt des Lautsprechers in Deutschland hat sich Google keinen Gefallen getan - gleichzeitig wäre offenbar mehr Vorbereitungszeit nötig gewesen. Die Auswahl kompatibler Dienste und Systeme muss ausgebaut werden und die deutsche Sprachausgabe ist zwar viel enthusiastischer als Alexa, aber noch zu holprig.

Was die Hardware angeht scheint Google Home zwar Echo mit nur zwei statt sieben integrierten Lautsprechern unterlegen, im Praxistest bemerkten wir jedoch keinen signifikanten Unterschied, was den Sound anbelangt. Woran es Google Home deutlich hapert ist der Nutzen im Alltag: Hier gibt es für Deutschland einfach noch zu viele Einschränkungen.

Das kann Google Home in Deutschland

Eine Stärke des Google-Assistenten liegt in den umfassenden Multimedia-Funktionen. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal im direkten Vergleich Amazon Echo ist die Anbindung an sämtliche Google-Cast-Lautsprechern und Chromecast. Per Sprachbefehl lässt sich die Musik auf allen Lautsprechern steuern - auch Multi-Room-Audio, also die exakt synchrone Musikwiedergabe über mehrere Räume und Lautsprecher hinweg, ist möglich.

Musik lässt sich direkt vom Smartphone streamen, bereits über 100 Audio-Apps haben dafür das Chromecast-Streaming integriert. Google Home kann sich die gewünschten Songs aber auch aus Online-Bibliotheken wie Spotify, Deezer oder Google Play Musik ziehen - sofern dafür kostenpflichtige Accounts vorhanden sind. „Spiele Jazz im Wohnzimmer“ oder „Spiele meine Wochenend-Playlist in der Küche“ – ein Sprachbefehl genügt und schon füllt Google Home das Haus mit wohligen Klängen. Alternativ kann der Lautsprecher kostenlos Radioprogramme etwa über TuneIn streamen und auf neueste Nachrichten von Quellen wie Deutschlandfunk zugreifen. Videos von Youtube und Netflix bringt der Lautsprecher auf den Fernseher.

Optisch unaufdringlich: Google Home fügt sich gut ein

In Verbindung mit Smart Home-Geräten mausert sich Google Home zur Kommandozentrale. Per Sprachbefehl ist es möglich, Lampen von Steuerungssystemen wie Philips Huer zu schalten und zu dimmen oder die Raumtemperatur zu steuern. Da Googles Mutterkonzern Alphabet selbst mit Nest auf dem Smart Home-Markt aktiv ist, gestaltet sich die Integration der Thermostate nahtlos. Mit Samsung SmartThings, Philips Hue und dem Internetdienst IFTTT sind drei weitere große Namen an Bord, die den Bedarf vieler Nutzer abdecken dürften. Google plant bereits jetzt die Integration weiterer Smart Home-Geräte.

Ob in der Küche oder im Wohnzimmer: Nicht nur nützlich, sondern auch witzig kann Googles Lautsprecher sein, wenn die richtigen Kommandos bekannt sind. Wir haben die wichtigsten Sprachbefehle für Google Home zusammengefasst. Neben Fun Facts, Witzen und Spielen bietet Google Assistant ähnlich wie Alexa Easter Eggs, also bestimmte Befehle, die witzige oder zweideutige Antworten mit sich bringen. Auch mit moderaten regionalen Dialekten scheint die Spracherkennung der deutschen Sprachsoftware zurechtzukommen.

Das kann Google Home in Deutschland (noch) nicht sehr gut

Für unseren Test stand uns ein Exemplar aus den USA zur Verfügung. Die Sprachdatei für Google Home war bereits einige Tage vor dem Deutschland-Launch des Lautsprechers verfügbar und konnte problemlos mit dem amerikanischen Gerät getestet werden. Mit Ankündigung des Deutschland-Launches wurde bekannt gegeben, dass Google Home zunächst noch einige Funktionen fehlen werden, darunter die Telefonie-Option, Ticketing-Verfahren und Reservierungen. Was allerdings auch nicht problemlos lief: Dienste wie Erinnerungen setzen, Nachrichten diktieren, auf Youtube zugreifen, die Wegberechnung nutzen, Begriffe zuverlässig in Fremdsprachen übersetzen. Generell fehlte es Google Home bei unserem Testlauf an künstlicher Intelligenz.

Französisch naja: Google Home übersetzt Platte statt Teller

Ob es durch die Nutzung des US-Geräts mit noch nicht offiziell gelaunchter Sprachdatei lag ist unklar - Google Assistant enttäuschte jedoch, was sowohl Spracherkennung als auch -ausgabe angeht. Die Stimme der digitalen Assistentin klingt ähnlich roboterhaft wie die von Alexa, Wörter werden holprig aneinandergesetzt. So fällt es besonders bei langen Texten von Wikipedia schwer, zuzuhören und den Sinn zu entziffern. Anscheinend beruhen die Verständnisschwierigkeiten auf Gegenseitigkeit: auf viele Fragen und Befehle reagiert Google Home mit „Entschuldigung, ich weiß noch nicht, wie ich da helfen kann.“ Manchmal sind die Probleme lautstärkebedingt, was bedeuten würde, dass die Mikrofone des Geräts nicht ideal lauschen. Oftmals zeichnet sich jedoch ab, dass die Software Befehle nicht korrekt verarbeiten kann: Werden sie rephrasiert, ist Google Assistant plötzlich doch in der Lage, zu helfen. Ähnlich wie Amazon Alexa enttäuscht Google Home die Redaktion in dieser Hinsicht. Auf deutsch ist die smarte Alltagsunterstützung eindeutig noch nicht auf ihrem Maximum angelangt.

Google Home kooperiert mit Walmart

Was Google im Gegensatz zu Amazon fehlt, ist eine Möglichkeit, die Dienste des Smart Home-Lautsprecher Google Home zu kommerzialisieren. Werbeeinblendungen wie bei der Suchmaschine am Bildschirm sind nicht möglich - Amazon hingegen nutzt die Echo-Reihe für Onlineshopping per Sprachbefehl. Zukünftig soll das auch mit Google Home gehen, allerdings nicht mit Amazons Shop, sondern mit dessen Mitbewerber auf dem US-Markt, Walmart. Google plant Berichten zufolge die Kooperation mit dem größten Einzelhandel weltweit. Bereits ab Herbst 2017 sollen tausende Produkte von Walmart über Google Assistant, Google Express und den Lautsprecher Google Home erhältlich sein.

Google Home ist mit diesen Geräten kompatibel

LIFX Birnen
TP-Link
Wink 
Logitech Harmony Hub
August Smart Lock 
Nest Thermostat
Philips Hue
Samsung SmartThings
Vivint Smart Home System
Rachio Sprinkler Controller
Frigidaire Cool Connect Air Conditioner
Best Buy
Insignia Connect WiFi Smart Plug
First Alert OneLink Thermostat
Google Chromecast

Unser Artikel zu mit Google Home kompatiblen Geräten gibt eine detaillierte Übersicht.

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Google Home ist mit diesen Diensten kompatibel

  • Google Play Music (kostenpflichtiger Account)
  • Youtube Music (über Chromecast)
  • Spotify (Premium-Account)
  • Deezer (kostenpflichtiger Account)
  • TuneIn (Default-Radio)
  • IF by IFTTT
  • Google-Dienste wie Calendar

Installation Google Home und Home App

Die Installation des Google Home lässt sich innerhalb von maximal fünf Minuten durchführen. Nach dem Verbinden des Netzkabels mit Steckdose und Gerät fordert Google Assistant zum Download der Google Home App auf, die dann selbst Smartphone-Neulinge zielsicher durch Installation und Konfiguration leitet. Um die Einrichtung durchzuführen ist ein Google Account nötig. In der App können mehrere Lautsprecher mit Namen unterschieden und verwaltet werden, kompatible Geräte und Systeme wie Chromecast lassen sich hinzufügen und ebenfalls über die Anwendung konfigurieren. Für Erstanwender öffnet sich in der App ein Tutorial mit Vorschlägen, welche Fragen und Befehle nützlich sein könnten.

Die Einstellungen der Google Home App

Umstellen Google Home aus UK oder US auf deutsch

Aus UK oder den USA importierte Geräte können mit der deutschen Sprachsoftware genutzt werden. Zu Beginn leitet Google Home die Installation noch auf englisch an, mit Öffnen der deutschen Home-App wird jedoch auch die entsprechende Sprachdatei übernommen und die weitere Konversation läuft auf deutsch. Zu beachten ist beim Einsatz der amerikanischen und britischen Geräte, dass aufgrund der abweichenden Netzspannung möglicherweise nicht nur ein Adapter, sondern auch ein Spannungswandler benötigt wird.

Reboot und Zurücksetzen auf Werkszustand bei Google Home

Im Gegensatz zu Amazon Echo ist das Zurücksetzen bei Google Home angenehm unkompliziert. Um das Gerät völlig neu zu verbinden und zu konfigurieren, muss die Mikrofon-Taste auf der Rückseite so lange gedrückt werden, bis das blaue Licht darunter aufleuchtet. In der App muss das Gerät dann aus der Liste entfernt werden und lässt sich mit anderen Nutzern neu verbinden.

Gerät "Küche" entkoppeln in der Google Home App

Wer nicht alle Settings unwiderruflich löschen, sondern das Gerät lediglich rebooten möchte: In der Home App auf das Geräte-Icon rechts oben gehen, für das jeweilige Gerät die Einstellungen über das dreipunktige Menü auswählen, dort ebenfalls auf die drei Punkte rechts oben klicken und dann „Neu starten“ wählen. Alternativ Google Home vom Stromnetz entfernen und etwa eine Minute getrennt lassen, bevor der Stecker wieder angeschlossen wird.

Datenschutz bei Google Home: Search History, Standortverlauf und Spam

Ein Smart Home-Lautsprecher, der immer mithört - von Google, dem Bermudadreieck für benutzerspezifische Daten. Privatsphäre und Google Home lassen sich nicht zu hundert Prozent vereinen, dennoch kann mit geduldigem Prüfen der Einstellungen zum Beispiel Spam-Mails vermeiden. Unter Einstellungen in der Home App findet sich im Reiter Kontoeinstellungen die Rubrik E-Mail-Benachrichtigungen. Dort können sämtliche Haken deaktiviert werden, damit das elektronische Postfach nicht von Google Home-Benachrichtigungen überflutet wird.

Ebenfalls nicht dringend benötigt wird der Standortverlauf, mit dem Google alle angemeldeten Geräte trackt und eine Karte der besuchten Orte erstellt. Verkehrshinweise und verbesserte Suchhinweise seien die Benefits dieser Datenerhebung, so Google. Gleichzeitig wird offen erwähnt, dass so auch relevantere Werbung nicht nur in Google platziert werden kann. Wer braucht das? Außer Google niemand - also keinesfalls aktivieren.

Die Suchhistorie der Sprachbefehle kann leider nicht augeschaltet, sondern nur unter My Activity oder über das Counter-Clock-Icon auf der Start-Ebene der App regelmäßig gelöscht werden. Zum Nachvollziehen der Verständnisprobleme von Google Assistant ist es allerdings auch aufschlussreich zu sehen, was die Software tatsächlich verstanden hat. Manchmal erinnert das Ergebnis mehr an Flüsterpost als moderne Technologie. In My Activity lassen sich unter Einstellungen und weiter Aktivitätseinstellungen die Sprach- und Audioaktivitäten ausschalten, dann verweigert Google Assistant allerdings auch gänzlich die Assistenz.

My Activity klärt auf: Google Assistant versteht statt "Noch eins" "Mach 1" und dreht die Lautstärke herunter

Fazit zu Google Home

Die deutsche Version des Google Home ist noch ausbaubedürftig. Amazons Echo ist jedoch ebenfalls weit davon entfernt, perfekt oder intelligent zu funktionieren. Für das Level an künstlicher Intelligenz und digitaler Assistenz, das aktuell möglich scheint, scheinen beide Smart Home-Lautsprecher mit ihren Vorteilen und Macken gleichauf. Google Home eignet sich für Chromecast-Affine und Vertretern von Google als Suchmaschine - auch wenn diese Funktion im Google Home häufig enttäuscht. Ähnlich wie Amazons Alexa wird sich Google Assistant in der deutschen Version wohl stetig weiterentwickeln und Google Home bald würdiger beistehen. Was Design, Usability und Spaßfaktor angeht, liegt Google Home eindeutig vorne.

Preise und Verfügbarkeit von Google Home

Google Home ist ab 8. August 2017 im Google Store und bei Händlern wie Conrad, Saturn, MediaMarkt oder tink erhältlich. Mit 149 Euro ist der smarte Lautsprecher günstiger als Amazon Echo. Die Google Home App ist kostenlos für Android und iOS verfügbar.

Der smarte Lautsprecher  Google Home ist bei tink für 115,95 Euro erhältlich.  (Stand: 09.11.2017)

 

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